Welche Farbe Streichen

Zu malende Farbe

Es gibt nur eines zu tun: neu streichen. Aber welche Farbe müssen Sie wählen? Sprung zu Welche Farben sind für die Lackierung der Paletten geeignet? Nachdem man geschliffen und entschieden hat, welche weiße Farbe für die Paletten verwendet werden soll, ist es wirklich einfach, die Paletten weiß zu lackieren. Kaufen Sie hier die angebotenen Kreidefarben.

Streichen der Küchen - welche Farbe paßt?

Mit welcher Farbe ist die KÃ?che bemalt? Es gibt unterschiedliche Auswahlkriterien für die Farbe der Küchenwand. Die Trendfarbe ändert sich in regelmässigen Zeitabständen. Helle, lebendige Farbtöne sind aus. Der neue Trend sind erdige, natürlich wirkende Nuancen. Auch die psychische Wirkung der Farbe kann ein Auswahlkriterium sein.

Hellblau und Grün haben eine beruhigende, die Farben Schwarz und Weiß eine anregende und stimulierende Wirkung. Daher sollte diese Farbe bei der Küchengestaltung unterbleiben. Rosa Töne beruhigen und unterstützen die Ansprache. Wiederholte, sehr große Motive sind auch für die Wohnküche möglich. Im Retrostil eignen sich Musterrollen, die eine Form von bemalter Tapeten an der Wand der Küchenzeile erzeugen.

Schablonenmotive können als Bordüre oder Einzelstreifen verwendet werden und eignen sich auch für Retroküchen. Anregungen für die Planung von Küchenwänden gibt es auch in den Broschüren und Broschüren der großen Marken. In der Regel sehen Sie dort auch die Auswirkungen der gängigen Trend-Farben und Dessins.

Beschichtung von Gipskarton- und Gipsfaserplatten: die passende Farbe für die Firmen der Firma J. G. Rigips, Fa. F. Fermacell und Fa. G. Rigips.

Gipskarton und Gipsfaserplatten: Die passende Farbe für Gipskarton platten, für den Innen- und Trockenausbau zur raschen Montage von nichttragenden Wänden (z.B. Raumteilern, Ständerwänden, Hohlwand/Deckschale zur Wärme- oder Schalldämmung) sowie als Wandverkleidung und Deckenbekleidung. Sie werden auch zum Ausbessern, Verbergen oder Kompensieren von Beschädigungen und Ungleichmäßigkeiten eingesetzt.

Bei richtiger Ausführung kann man nicht mehr erkennen, dass die Wand eine Deckenwand ist, und das Resultat ist so dauerhaft wie bei einer massiven Wand. Was Sie beim Streichen von Gipsplatten und Gipsbauplatten beachten sollten, finden Sie hier. Die Gipsfaserplatte unterscheidet sich von der Gipskartonplatte vor allem durch ihre Durchgängigkeit.

Gipskarton ist nicht einheitlich, sondern besteht aus zwei verschiedenen Materialien: dem Gips-Kern und dem Wickelkarton. Die Gipsfaserplatte ist daher "an sich" standfest und damit widerstandsfähiger als die Gipskartonplatte, deren Festigkeit und Formbeständigkeit nur durch die Beschichtung garantiert wird. Die Gipskartonplatte ist auch feuchtigkeitsempfindlicher, daher müssen in feuchten Räumen getränkte Ausführungen eingesetzt werden.

Das Gewicht ist geringer als bei Gipsfaser-Platten. Bekanntester Produzent von Gipsplatten ist die Firma Gips, daher wird dieser Begriff oft gleichbedeutend mit Gipsplatten benutzt. Besonders beliebt ist die Firma bei Gips-Faserplatten, danach folgt die Gips-Faserplatte aus dem Hause Mörtel. Vor dem Lackieren von Pigmenten oder Eisenbahnen müssen Fuge und Spachtel durch Schleifen geglättet und ein gleichmäßiger, saugfähiger Belag gewährleistet werden.

Das gilt für die großen Oberflächen, aber nicht für die ganze Wand: Fugenmörtel, Spachtelmasse, Putz und Pappe absorbieren die Farbe aufgrund ihrer unterschiedlichen Absorptionseigenschaften anders. Zum Ausgleich sollten Sie die ganze Mauer mit Tiefengrund vorgrundieren. Falls Sie es nicht haben, sollten Sie die Wände vor dem Spachteln von einem Fachmann geglättet haben.

Ansonsten kann es ihnen vorkommen, dass man erst nach dem Lackieren merkt, dass Verbindungen, Verschraubungen usw. bei gewissen Lichteinfallwinkeln noch gut sichtbar sind und die Mauer einen unansehnlichen "Plattencharakter" aufweist. Selbst auf ungrundierten Gipskartonwänden können Sie mit mehr Farbe einen gleichmäßigen Farbauftrag erwirken. Bedauerlicherweise lösen die dickeren Lackschichten das Probleme mit den unterschiedlich saugenden Substraten nicht vollständig: Auf Stoßstellen und gefüllten Flächen ist die Lackoberfläche auch nach vielen Anwendungen oft matt, was besonders ärgerlich ist, wenn Sie einen schimmernden oder glänzenden Lack haben.

Weil dann die Plattenkonstruktion der Mauer durch unterschiedliche Lichtreflexionen wiedererkennbar ist. Bei werkseitig grundierten Gipskartonplatten sollten Sie die gereinigten Flächen vor dem Lackieren mindestens grundieren - am besten mit einem Primer, der mit dem Primer (Basis/Bestandteil) kompatibel ist.

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Händler oder in der Gebrauchsanweisung des Herstellers, welches Gerät für Sie in Frage kommt. In welcher Farbe eignen sich Gipskartonwände? Der Untergrund ist gespachtelt, die Farbe ist gut getrocknet - jetzt können Sie die Farbe aufbringen. Doch welche? Ein so vorbereiteter Wandanstrich mit Fermacell oder anderen Farben ist prinzipiell mit jeder handelsüblichen Wandanstrichfarbe möglich, die Sie in einem Heimwerkermarkt oder Fachgeschäft vorfinden.

Es ist jedoch immer darauf zu achten, dass Primer und Farbe aufeinander, auf den Bedruckstoff und den Wohnraum abgestimmt sind. Vergewissern Sie sich z.B., dass für Feuchträume geeignete Baubretter und Farbtöne im Badezimmer, in der Wohnküche oder im Weinkeller verwendet werden. Tonfarben sind auch für Gipskarton und für die Herstellung von Hartfaserplatten einsetzbar. Für die Lackierung von Pigmenten wie z. B. Rasierklingen, etc. beachten Sie bitte das technische Merkblatt des jeweiligen Produktes.

Neben den Zutaten enthält die Liste auch die Substrate, für die die Farbe in Frage kommt. Werfen Sie einen Blick auf die Sicherheits- und Sicherheitsdatenblätter der Lacke und beachten Sie die Prüfberichte (z.B. von Ökotest), um so umweltschonend wie möglich zu lackieren. Die handelsüblichen Dispersionswandfarben sind bei vollständiger Trocknung ein Filmbild auf der Mauer und daher nicht atmungsaktiv wie Silicatanstrich.

Aus diesem Grund schließen sie aber nicht die Mauer, wie oft gesagt wird. Dies geschieht durch Flüssigdampfbremsen oder herkömmliche Latex-Farben mit einem hohen Gummianteil, die daher nicht in feuchten Räumen eingesetzt werden sollten. Silikat-, Kalk- und Tonfarben mit Sd-Werten von 0,02 bis 0,05 zählen zur Güteklasse 1, Standard-Dispersionsfarben mit etwas über 0,05 zur Güteklasse 2, eine Schicht wird bis zu einem Sd-Wert von 1,500 als diffusionsoffen angesehen, erst bei noch größeren Mengen macht sie die Wände diffusionsoffen.

Da Gipskartonplatten und -faserplatten sehr saugfähig sind, benötigen Sie vermutlich auch zwei Anstriche auf grundiertem Untergrund. Es ist also besser, mehr Farbe zu erwerben - nicht geöffnete Behälter, die Sie nicht benutzt haben, können später zurückgegeben werden (Quittung aufbewahren). Falls Sie Ihre Lieblingsfarbe mischen, denken Sie an den Namen oder die Farbnummer oder schmeißen Sie das Label nicht weg.

Gewöhnlich werden sie auf eine einzige Farbschicht auf einer ebenen Unterlage aufgetragen, so dass für zwei Anstriche auf Gipskartonplatten zumindest die verdoppelte Farbmenge benötigt wird. Die Wandbreite mal die Wandhöhe in m. Die Deckenfläche entspricht in der Regel der Bodenfläche des Zimmers. Bitte notieren Sie auch die Deckungsklasse der Farbe oder ihr Kontrast - beides steht auch in den Angaben des Herstellers auf der Umverpackung.

Die Farbe der Kategorie 1 deckt am besten ab, die Farbe der Kategorie 4 hat die niedrigste Opazität.

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