Wandputz Muster

Mauerputzmuster

Marmor Kalkputz Wandputz Muster für Duschbad In Der. Die geometrischen Muster werden mit PVC-Schablonen in den Wandputz eingearbeitet. Hauptseite " Stein " Wandputzmuster...

. Versuchen Sie das gewünschte Muster zum Beispiel auf einer alten Gipskartonplatte. Alles im Zusammenhang mit Wandputz-Innenausstattungsideen, die in Social Media oder Suchmaschinen sehr beliebt sind. für den Innen- und Außenbereich. Gebrauchsfertiger dekorativer organischer Dünnschichtputz aus farbigem Natursteingranulat, besonders geeignet für Sockel, strapazierfähig, witterungsbeständig und elastisch lösemittelfrei und somit für den Innen- und Außenbereich geeignet.

Sippe

Einrichtung zur Herstellung eines Modells auf einem Wandputz (1) mit einem als Gipsschicht ausgebildetem Wandputz (1), der auf eine zu verputzende Mauer (2) aufbringbar ist, und mit einer Prägeeinrichtung (4) zum Aufpressen auf die Gipsschicht (1), so daß in der Gipsschicht (1) ein Modell gebildet wird, dadurch gekennzeichent, daß nur eine Vielzahl von Folienstückchen (5, 5', 5''''', 5'''') Prägeeinrichtung (4) ist;

15; 20; 25), die im Kunststoffzustand gleichmäßig und/oder ungleichmäßig auf der Gipsschicht (1) verteilbar und im Festzustand von der Gipsschicht (1) entfernbar sind. Es handelt sich um eine Einrichtung zur Herstellung eines Modells auf einem Wandputz mit einem Wandputz in Form einer Gipsschicht, die auf eine zu verputzende Mauer aufgebracht werden kann, und mit einem Prägewerkzeug zum Aufpressen auf die Gipsschicht, so dass sich in der Gipsschicht ein Modell bildet.

Ein Wandputz mit einer Putzlage und einem Prägestoff zum Aufpressen auf die Putzlage ist aus den Angaben der Richtlinie 1 082 5041. Der Prägeträger ist als profiliertes Prägeblech mit Aussparungen oder Erhöhungen an seinen flachen Seiten ausgeführt. Indem die Embossingplatte auf die noch nicht ausgetrocknete Gipsschicht gedrückt wird, kann ein Muster im Wandputz gebildet werden.

Der Nachteil des gewohnten Wandputzes ist, dass der Arbeitsaufwand für die Produktion des Prägemediums verhältnismäßig hoch ist. Zusätzlich bestimmt das Design des Prägemediums das im Wandputz erzeugte Muster. Ein Wandputz mit einer Putzlage und einem Prägestoff zum Aufpressen ist aus der DIN EN 10 2013 007 808 A 1 bekannt.

Die Prägefolie als Trägermaterial und ein darauf aufgebrachtes Prägerelief. So lange die Gipsschicht noch plastikverformbar ist, wird das Embossing-Mittel auf die Gipsschicht aufgetragen. Nachdem die Gipsschicht ausgehärtet ist, wird das Prägemedium wieder entfernt. Der Nachteil des gewohnten Wandputzes ist, dass das Prägesystem vergleichsweise teuer hergestellt werden kann.

Die auf die Gipsschicht zu übertragenden Motive oder Muster werden durch das Prägesystem fixiert. Es ist nicht möglich, das Muster auf dem Wandputz zu ändern. Die Aufgabenstellung dieser Entwicklung ist es, einen Wandputz oder ein Prägungsmittel zum Aufpressen auf eine Putzlage eines Mauerputzes so weiterzuentwickeln, dass eine leichte und veränderliche Musterbildung auf einem Wandputz möglich ist.

Um diese Aufgabenstellung zu lösen, ist die mit dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1 verbundene Idee dadurch charakterisiert, dass als Prägehilfsmittel nur eine Vielzahl von Folienteilen zur Verfügung stehen, die im Kunststoffzustand gleichmäßig und/oder ungleichmäßig auf die Gipsschicht gedrückt werden können und im Festzustand von der Gipsschicht entfernt werden können.

Der Embossing Agent ist nach der Idee ausschliesslich als eine Reihe von Folienteilen konzipiert, die auf eine plastikverformbare Gipsschicht gleichmäßig und/oder unregelmässig über einen bestimmten Zeitraum aufgetragen werden können. Mit dem Einpressen dieser möglichst mehreren Folienteile kann ein Muster oder ein Muster auf der Gipsschicht erzeugt werden. Die Folienteile kann der Benutzer nach Vorgaben oder eigener Vorstellung auf die Gipsschicht auftragen.

Je nach bevorzugter Gestaltung der Idee werden mehrere identische und/oder verschieden geformte Folienteile zu einem musterartigen Profil auf einer Fläche der Gipsschicht bereitgestellt. So können die Folienteile z.B. polygonal, dreiseitig, quadratisch, fünfseitig und prismatisch sein. Für den Benutzer ist es von Vorteil, aus einem Behälter von verschieden gestalteten Folienteilen auszuwählen und ein Beispielprofil auf der Gipsschicht nach seinen Vorstellungen zu erstellen.

Das Anordnen der Folienteile auf der Gipsschicht ist unterschiedlich. Das Aufbringen der Folienteile kann getrennt von einander auf die Gipsschicht erfolgen. Vor allem der Zwischenraum zwischen den Folienstücken ist veränderbar. Sie können in großem oder kleinem Abstand nebeneinanderliegen. Auf der Gipsschicht können nach einer weiteren Schulung der Idee mehrere Prägeoberflächen und/oder -linien mit Hilfe der Folienteile hergestellt werden.

Durch die flache Abstützung der Folienteile, die durch Einpressen der entsprechenden Folienteile in die Gipsschicht hergestellt werden, ergeben sich die Prägeoberflächen. Dadurch wird die Prägeoberfläche zu einer Aussparung in der Gipsschicht im Verhältnis zu einem angrenzenden Kanten- oder Kantenbereich der Gipsschicht. Um die Prägelinie zu bilden, werden zwei nebeneinanderliegende Folienteile auf die Gipsschicht gepresst, zwischen denen sich ein Zwischenraum der Gipsschicht ausbildet.

Durch Auftragen oder Andrücken der Folienteile auf die Gipsschicht kann der Benutzer ein rätselhaftes oder bruchstückhaftes Muster erzeugen. Eine rätselhafte Struktur ergibt sich, wenn mehrere Filmstücke aneinander oder in geringem Abstand voneinander liegen, wodurch der Abstandsmaß der benachbarten Filmstücke kleiner ist als ein Diameter der Filmstücke oder ein Abstandsmaß der gegenüberliegenden Ränder der Filmstücke.

Es wird eine Prägestrecke zwischen angrenzenden Folienteilen gebildet. Eine fragmentarische Vorlage wird erzeugt, wenn auf einen Teil des Mauerputzes Filmstücke aufgetragen werden, die am Umfang nicht von angrenzenden Filmstücken umschlossen sind - wie im rätselhaften Muster. Statt dessen sind einige der Filmstücke nicht von Filmstücken auf ihrem Umfang umschlossen, was zu einem großen Unterschied zu einem anderen Filmstück führt.

Im fragmentarischen Muster können - wie im rätselhaften Muster - mehrere Folienteile direkt aneinandergereiht werden, die eine Lücke oder eine Prägestrecke bilden. Wenigstens an den Rändern einer Gruppenanordnung von Folienteilen haben sie die Besonderheit, dass sie am Umfang nicht komplett von angrenzenden Folienteilen umhüllt sind. Je nach bevorzugter Ausführung der Idee haben die Folienteile eine Stärke im Rahmen von 100 bis 500 mm1, bevorzugt eine Stärke von 150 bis 250 mm2 und vor allem eine Stärke von 200 mm2.

Bei zu dünnen Folienstücken ist die Haftung zu niedrig, so dass die Folienteile wellig auf der Gipsschicht liegen. Bei zu dicken Folienstücken ist die Haftung nicht groß genug, so dass es zu einem unerwünschten Rutschen der Folienteile kommen kann. Je nach bevorzugter Ausführung der Idee wird die Gipsschicht als glatter Dekorputz ausgeführt.

Mit der glatten Fläche der dekorativen Putzlage wird die Haftung der Folienteile verbessert. Das Filmstück kann nach einer weiteren Schulung der Idee eine Reihe von erhöhten Nubs haben, um ein Schriftbild auf der Gipsschicht zu bilden. So können die Folienteile z.B. je einen Strich haben, um einen Buchstaben oder ein Wort darzustellen.

Das Filmstück kann nach einer weiteren Ausbildung der Idee eine Reihe von Vertiefungen haben. Die Aussparungen können z.B. durch Laser hergestellt werden. Die Vertiefungen erzeugen auf der Gipsschicht nicht nur an der Aussenkontur des Folienstückes, sondern auch im inneren Bereich Prägestreifen oder -flächen. Die Folienteile können nach einer weiteren Schulung der Idee prismen- oder dreieckig im Schnitt sein, so dass sich schräg verlaufende Prägeoberflächen auf der Gipsschicht ausbilden.

Dadurch ist es möglich, unterschiedliche Tiefen auf der Gipsschicht zu erstellen. Der ausgeklügelte Prägewirkstoff, der als flache Kunststoff-Folie ausgeführt ist, lässt sich leicht herstellen. Sie kann z.B. durch Schneideplotten hergestellt werden, indem eine auf einer Walze befindliche Plastikfolie einem Schneideplotter zugeleitet wird. Dadurch ist es möglich, ein wirtschaftliches Prägematerial zu schaffen, das vielseitig und vielseitig eingesetzt werden kann.

durch einen Wandputz einen partiellen Schnitt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wandputz durch ein im Schnitt prismatisches Prägeverfahren eine Ausnehmung mit geneigter Grundfläche hergestellt ist. Der geniale Wandputz 1 kann für Innen- oder Aussenwände eines Wohn- oder Geschäftsgebäudes oder eines jeden Hauses oder einer frei stehenden Fassade oder einer frei stehenden Fassade verwendet werden.

Der Wandputz 1 wird nach einer ersten Invention nach 1 und 2 auf eine möglichst senkrechte Gebäudewand 2 aufgebracht. Mauer 2 hat eine zu verputzendes Untergrund, auf dem Mauerputz 1 als Putzlage aufzutragen ist. Zum Beispiel kann die Gipsschicht 1 eine dekorative Gipsschicht mit einer verhältnismäßig glatten Fläche sein 3.

Der Putz Schicht 1 zusammen mit einem Prägestoff 4 bilden eine Einrichtung zur Erstellung eines Dekors auf dem Wandputz. Auf die plastische Verformbarkeit der Putzlage 1 werden die Prägehilfsmittel 4 gepresst und bilden so ein Wandputzprofil. Gemäß der ersten Verkörperung der Idee nach 1 und 2 sind die Prägewerkzeuge 4 als eine Reihe von Folienteilen 5, 5', 5'', 5'', 5'''' mit unterschiedlicher geometrischer Gestalt ausgeführt.

Eine erste Folie 5 hat eine rechteckige Gestalt mit gleich langen und parallelen Kanten 6. Eine zweite Folie 5' ist prismaförmig mit einer Kante 6', die zwei entgegengesetzte Kanten und zwei entgegengesetzte nicht paralelle Kanten hat. Eine dritte 5''-Folie hat eine rechteckige Gestalt und bildet entgegengesetzte Kanten von gleicher Länge 6'', wodurch die benachbarten Kanten nicht gleich lang sind.

Bei Bedarf können auch andere, nicht abgebildete Folienteile geliefert werden, die polygonal, z.B. oktogonal, hexagonal oder ähnlich sein können. So kann die Geometrie der Folienteile auch kreisförmig oder ellipsoid sein. Bevorzugt verfügt der Benutzer über eine Anzahl identischer und/oder ungleicher geometrischer Folienteile 5, 5', 5', 5''', 5'''', so dass er nach eigener Auswahl vordefinierte Muster oder Muster auf Wandputz 1 ausarbeiten kann.

Das Anordnen der Folienteile 5, 5', 5', 5''', 5''' auf der Putzlage 1 ist vom Benutzer beliebig gestaltbar, so dass ein beliebiges Muster auf dem Wandputz 1 gebildet werden kann. Das Auftragen der Folienteile 5, 5', 5'', 5'', 5''' erfolgt bevorzugt von Hand und hintereinander auf die Fläche 3 der Putzlage 1. Die Folienteile 5, 5', 5', 5'', 5'''' werden in die Gipsschicht 1 eingepresst, wodurch die Folienteile 5, 5', 5'', 5''' beim Einpressen flächenbündig zur Fläche 3 der Gipsschicht 1 aufliegen.

Eine Walze kann z.B. als Hilfe verwendet werden, die über die Oberfläche von Wandputz 1 aufgerollt wird und die Folienteile 5, 5', 5'', 5'', 5''' in die Putzlage 1 drückt. Die Folienteile 5, 5', 5', 5'', 5''' werden in die neu aufgebrachte, noch verformbare Putzlage 1 gepresst. Durch Verklebung werden die Folienteile 5, 5', 5'', 5'', 5''' an der Gipsschicht 1 festgehalten.

Nachdem die Gipsschicht 1 ausgehärtet ist, werden die Folienteile 5, 5', 5''', 5'''' abgezogen, so dass die Gipsschicht 1 ein Profil mit mehreren Aussparungen 7 hat. Dieses Wandputzprofil bzw. diese Musterlage wird durch geprägte Flächen 8 geformt, die der Oberflächenbeschaffenheit der entsprechenden Folienteile 5, 5', 5'', 5'', 5''' und einem Untergrund der Aussparungen 7 entspricht.

Das Wandputzprofil kann außerdem Prägestriche 9 haben, die einer Kantenkontur von zwei nebeneinander liegenden Folienstücken 5', 5'' folgen. Dabei wird angenommen, dass die angrenzenden Folienteile 5', 5''' nicht aufliegen, sondern ein Abstand zwischen ihnen zur erhöhten Prägezeile 9 entsteht Die Prägezeile 9 formt also eine senkrechte Wand aus zwei angrenzenden Mulden 7 Die Folienteile 5, 5', 5''', 5'''' haben bevorzugt die selbe Schichtstärke des Folienteils 5, 5', 5''', 5'''.

So sind die Folienteile 5, 5', 5'', 5'', 5''' im Querstollen. Nachdem ein alternatives Design der nicht gezeigten Invention erfolgt ist, können auch mehrere Folienteile 5, 5', 5''', 5''' mit unterschiedlichen Dicken verwendet werden, so dass Mulden von 7 verschiedenen Tiefen erzeugt werden. Das Auftragen der Folienteile 5, 5', 5'', 5'', 5''' kann nach Belieben gleichmäßig und/oder ungleichmäßig über die Gipsschicht 1 erfolgen.

In diesem Konstruktionsbeispiel sind nicht alle Folienteile 5, 5', 5''', 5'''' direkt aneinandergereiht, so dass ein bruchstückartiges Muster oder bruchstückartiges Wandputzprofil entsteht. Nur ein Teil der Gipsschicht 1 ist mit Folienteilen 5, 5', 5''', 5'', 5'''' ausgestattet, z.B. nur 20% bis 70% der Gipsschichtoberfläche sind mit Folienteilen 5, 5', 5''', 5''' ausgestattet, so dass die geprägten Flächen 8 20% bis 70% der Gesamtoberfläche von Wandputz 1 einnehmen.

Wahlweise kann die Putzlage 1 auch mit einem puzzelförmigen Wandputzprofil oder einem puzzelförmigen Muster ausgestattet werden, bei dem die ganze Oberfläche der Putzlage 1 oder ein Teil der Oberfläche der Putzlage 1 komplett mit Folienteilen 5, 5', 5''', 5'', 5''', die den Spalt zwischen den angrenzenden Folienteilen 5, 5', 5''', 5'' bilden, umhüllt ist.

Nachdem die Folienteile 5, 5', 5', 5'', 5'''' entfernt wurden, werden mehrere aneinandergrenzende Stanzflächen 8 erzeugt, die nur durch die Stanzlinie 9 von einander abgetrennt sind. Gemäß einer abweichenden Gestaltung der Invention nach 3 können 4 Folienteile 15 als Prägung verwendet werden, die sich von den Folienteilen 5, 5', 5', 5'', 5'''' dadurch unterscheidet, dass sie auf einer der Gipsschicht 1 zugekehrten Fläche eine Reihe von Nubs 16 haben.

Mit diesen Stiftschrauben 16, die von der Rückseite des Folienstückes 15 angehoben werden, kann ein Schriftbild oder ein anderes Muster auf der Gipsschicht 1 erstellt werden. So können z.B. die Stollen 16 einen Brief oder ein Wörtchen wiedergeben, so dass beim Aufbringen der Folie 15 Aussparungen in der Gipsschicht 1 entstehen, die im Gebiet der aufgebrachten Stollen 16 eine höhere Tiefenwirkung haben als im Gebiet, in dem nur die Rückseite 17 der Folie 15 in Kontakt kommt.

Die Unterseite der Aussparung ist also profilisiert. Durch die verschiedenen Profiltiefen des Wandputzes treten verschiedene Lichtreflexe auf, die zu verschiedenen Musterungen führten. Bei einer weiteren Verkörperung der Invention nach 4 kann ein Stück Folie 20 mit Vertiefungen 21 als Prägung beigefügt werden. Aussparungen 21 liegen innerhalb des Folienstückes 20 Die Aussparungen 21 sind als Perforationen oder Öffnungen ausgeführt, so dass beim Auflegen des Folienstückes 20 auf die Putzlage 1 im Perforationsbereich 21 die Putzlage 1 nicht eingedrückt wird.

Die Putzlage 1 kann so an den Perforationen 21 angehoben werden. Bei den Löchern 21 kann es sich um kreisförmige, langgestreckte und/oder lineare, z.B. gerade oder gebogene Löcher handeln. Dadurch ergibt sich neben der durch das Folienstück 20 eingepressten Aussparung in der Gipsschicht eine weitere Prägefläche bzw. Prägelinie im Perforationsbereich 21, z.B. können die Perforationen 21 durch Laser hergestellt werden.

Mit den Perforationen 21 können Typmuster oder andere Muster, wie in der Konstruktionsform nach 3. Ähnlich wie bei der Gestaltungsform nach 3 können die Folienteile 20 in verschiedenen Bauhöhen, im aktuellen Gestaltungsbeispiel in zwei Bauhöhen, auf Putzlage 1 mit einem Folienteil profiliert werden. Werden die Stifte 16 des Folienstückes 15 anders als die Unterseiten 17 des Folienstückes 15 und/oder die Aussparungen 21 des Folienstückes 20 in verschiedenen Teufen angehoben, können mehr als zwei verschiedene Aussparungen oder Profile auf dem Wandputz 1 erstellt werden.

Selbstverständlich können die Folienteile 15 gleich oder verschieden lange Pickel 16 haben. Gleiches trifft auf die Folienteile 20 mit den verschieden großen Vertiefungen oder Perforationen zu. Wird die Aussparung 21 als Aussparung ausgeführt, wird die Putzlage 1 nur in Abhängigkeit von der Bodenstärke der Aussparung in den Aussparung 21 eingedrückt.

Die Unterseite der Aussparung 21 ist auf einer von der Putzlage 1 wegweisenden Folienseite 20 angebracht. Bei einer weiteren Gestaltungsform der Invention nach 5 können Folienteile 25 geliefert werden, die im Schnitt nicht rechteckig, sondern z.B. prismaförmig sind. Auf diese Weise kann eine geneigte Prägeoberfläche 28 auf der Gipsschicht 1 geschaffen werden.

Natürlich können die dargestellten Gestaltungsbeispiele untereinander kombiniert werden, so dass durch die Verbindung von Folienstück 5, 5', 5'', 5'', 5''' und/oder Folienstück 15 und/oder Folienstück 25 ein Wandputzprofil 1 hergestellt werden kann. Natürlich können auch die Folienteile 15 und 25 verwendet werden, um ein puzzle- oder fragmentarisches Muster zu erzeugen. Zum Beispiel kann Wandputz 1 ein rätselhaftes Muster und ein fragmentarisches Muster haben und, falls erforderlich, einen nicht mit einer Prägung ausgestatteten Raum 4.

Das Aufteilen der Prägung über die Oberfläche des Mauerputzes 1 geschieht nach einem bestimmten Schema oder nach der Vorstellung des Anwenders. Die vom Antragsteller aufgeführte Dokumentenliste wurde automatisch erstellt und dient nur der Übersicht. Einrichtung zur Herstellung eines Modells auf einem Wandputz (1) mit einem als Gipsschicht ausgebildetem Wandputz (1), der auf eine zu verputzende Mauer (2) aufbringbar ist, und mit einer Prägeeinrichtung (4) zum Aufpressen auf die Gipsschicht (1), so daß in der Gipsschicht (1) ein Modell gebildet wird, dadurch gekennzeichent, daß nur eine Vielzahl von Folienstückchen (5, 5', 5''''', 5'''') Prägeeinrichtung (4) ist;

15; 20; 25), die im Kunststoffzustand gleichmäßig und/oder ungleichmäßig auf der Gipsschicht (1) verteilbar und im Festzustand von der Gipsschicht (1) entfernbar sind. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichent, daß die Prägeoberflächen (8) in Funktion einer Oberfläche des entsprechenden Folienstückes (5, 5', 5''', 5''; 15; 20; 25) ausgebildet sind und daß die Prägestrecke (9) in Funktion einer Kantenkontur der entsprechenden Folienstückchen (5, 5', 5''', 5'''; 15; 20; 25) ausgebildet ist.

Einrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichent, daß die Folienteile (25) nicht rechteckig im Schnitt, namentlich prismen- oder dreieckig, sind, um schräge Stanzflächen (28) in der Putzlage (1) zu bilden.

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