Wandgestaltung Bilder

Sieben Ideen für Ihre Wandgestaltung mit Bildern

Egal, ob Sie Ihre Wand mit einem einzigen Bild akzentuieren, eine geordnete Bilderserie zusammenstellen oder ein Cluster von Bildern - all dies wirkt sich auf die Raumwahrnehmung des Betrachters aus. Sie haben viel Freiheit bei der Wandgestaltung mit Bildern und können sich auf Ihren eigenen Geschmack verlassen. Zu den beliebtesten Wandgestaltungen gehören eigene Fotos, denn mit keinem anderen Mittel lassen sich die eigenen vier Wände so schön und individuell gestalten. Dabei spielen Höhe, Anordnung, Rahmen und Anzahl der Bilder eine wichtige Rolle. Eine Wandgestaltung mit Fotos?

Wandaufbau mit 7 Bildideen

Auf der einen Seite der Wunsch, eine schöpferische ldee zu verwirklichen und auf der anderen Seite ein schönes Motive. Legen Sie zwei unterschiedlich große und geformte Bildrahmen auf den Fußboden und legen Sie sie an die Wande. Das grössere Bildfeld wird als leerer Rahmen gelassen und das kleine Bildfeld mit meinem Bildmotiv gefüllt - quasi das Foto wird auf dem Foto erstellt!

Zudem sollten nun die passenden Möbel mit Zubehör verbunden werden. Das Ganze sieht besonders stimmig aus, wenn die Farben der Rahmen und der Einrichtung übereinstimmen. Wage es nur, ausgefallene Vorkehrungen zu treffen und hänge das Foto-Motiv nicht à la carte an die Wände. Es ist schlicht und wird es sicher noch lange sein - ein absolutes Lieblingsstück in der Innenarchitektur, der so genannte Safelack.

Der Gedanke, dem Motiv meiner Wahl einen gedachten Bildrahmen hinzuzufügen, kann damit auch realisiert werden. Wie bereits erwähnt, muss man nicht die gesamte Zimmerwand in die Hand genommen werden, sondern auch eine grössere, z.B. eine mit schwarzem Lack lackierte Holztafel, eröffnet viele Einsatzmöglichkeiten. Auf dem Kartonlack wird das gewünschte Motiv befestigt und die Einrahmung kann beginnen!

Bemalt mit Kalk erhält das Photo seinen ganz eigenen gedachten Bildrahmen. Da sich die Tafelkreide sehr leicht abwaschen lässt, können Sie Ihrem Motiv immer einen neuen Rahmen-Look verleihen - mal feingliedrig, mal prunkvoll. Wenn es schon lange eine Mauer gibt, die einen mit einer gähnenden Leerheit ansieht, kommt jetzt die Lösung: das "Petersburg hanging"!

Während des St. Petersburg Hängens soll sich die Mauer zu einer Bildwand mit unterschiedlichen Motiven und Formaten ausfüllen. Jh. und die Bewohner von St. Petersburg haben ihren Wohlstand auf diese Weise dargestellt - mit üppigen Mauern! Das Problem bei dieser Aufhängung besteht darin, die vielen, sehr dicht beieinander liegenden Bilder so zu arrangieren, dass ein zusammenhängender Eindruck entstehen kann.

Wählen Sie eine gleichmäßige Farbe für die meisten Rahmen und fügen Sie Schwarz-Weiß-Motive aus Fotografien, Abbildungen und Kunstdrucke hinzu. Im Prinzip bedeutet dies Frieden und Gleichförmigkeit für das ruhelose Hängen. Dann kommt das Highlight: Legen Sie ein farbenfrohes Bild unter die Zuschauer! Je nach Saison oder Stimmung können Sie dieses eine Thema ändern.

Ähnlich wie die "Petersburger Hängung" ist die Bildleiste zum absoluten Kult! In jedem Falle sollte die Einbauhöhe der Bilderschiene nicht unbedingt eine klassische, sondern eine völlig unerwartete sein. Befestigen Sie es also weiter oben an der Mauer. Sie können nicht nur Ihre Bilderrahmenanordnung laufend ändern, sondern auch kleine Zubehörteile und Dekorationselemente anordnen.

Ich hätte mein atmosphärisches Foto-Motiv natürlich auch an einem schönen Ort platzieren können, ganz simpel mit einem Nail. Aber nein, eine viel schönere Idee: Lassen Sie das eingerahmte Motiv an einem textilen Kabel von der Zimmerdecke hängen. Wie wäre es zum Beispiel mit besonders ausgefallenen "Bilderrahmen"? Man sagt, dass ein drittel des Bilds über und zwei Dritteln unter der mittleren Augenkante liegen sollte.

Basis ist ein kommerzielles Pflanzenraster, das an die Wände gehangen wird und auf einmal unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigt. Durch die optimale Aufteilung nach Motiven, Räumlichkeiten, Kunststilen oder KünstlerInnen wird die Suche nach dem gewünschten Motiv erheblich vereinfacht. DER GAST-Autor: Die gebürtige Nordbayerin darf mit Sicherheit als "Ich bin gern draußen" bezeichnet werden!

Ihre Vorliebe gilt Bergen, Bergen, Wald, Bergen, Schnee, Windkraft, Regen, Wasser, Sonnenschein, Sandstrand, Meer.... und das alles in Kombination mit Wanderstiefeln, Ski oder Radfahren.

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