Wand Streichen mit Rand zur Decke

Farbwand mit Rand zur Decke

Solange diese Farbe noch nass ist, sollte auch der Hauptteil der Wand mit dem Farbroller angegriffen werden. Egal ob horizontal oder vertikal, Streifen sind ein Trend, der bald nicht mehr aus der Mode kommt. Wer Wände und Decke streichen will, sollte mit der Decke beginnen. Ein Spritzer von der Decke auf die frisch gestrichene Wand wäre mehr als ärgerlich. Achten Sie darauf, dass die zu lackierenden Quadratmeter ausreichen.

Für klare Schnittkanten die passende Technologie: Das Innere von Alpine streichen

Wenn eine Wand in zwei Farben ausgeführt werden soll, eine Umrandung oder ein Boden lackiert werden soll, ist eine reine Umrandung erforderlich. Hier können Sie nachlesen, wie eine optimale Farbskala entsteht. Erforderliches Material: Ziehen Sie mit Hilfe einer Libelle und einer Kreide eine Markierung auf die Wand in der von Ihnen gewählten Höhenlage.

Ein Abdeckbandstreifen gerade entlang der Beschriftung aufkleben. Ziehen Sie das Band immer vorsichtig von der Walze und pressen Sie es an die Wand. Als nächstes wird ein zweiter Bandstreifen des Malers, ca. 5 Millimeter nach oben versetzt, auf den ersten aufkleben. Diesen zweiten Strip nur mit der Oberhälfte auftragen.

Dieser Film schützt die Wand in den nachfolgenden Arbeitsschritten vor Lackspritzern. Das Unterteil der Mauer ist nun gut gesichert. Damit die in den nachfolgenden Arbeitsschritten gemalte Lackierung nicht hinter das angeklebte Klebeband kommt, wird die bereits verwendete Wandlackierung (Alpina Fine Colours "Nebel im November") im Lackierbereich wieder aufgetragen.

Dabei schließt die Lackierung jede winzige Lücke zwischen dem Klebeband des Malers und der Wand. Von oben nach unten lackieren und die Lackierung in eventuelle Hohlräume zwischen Wand und Klebeband eintreiben. Ist die erste Wandfarbe vollständig getrocknet, wird die zweite aufbereitet. Mit einem Schraubendreher den Farbdeckel (Alpina Fine Colours "Glacier Light") leicht nach oben ziehen und den Farbdeckel entfernen.

Rühren Sie die Lackierung mit einem Rührer um. Hinweis: Wenn Sie den Holzrührstab vorher anfeuchten oder unter Bewässerung aufbewahren, haftet die Lackierung nicht zu stark daran und kann nach dem Einsatz besser entfernt werden. Nach dem Rühren die Farben zur weiteren Bearbeitung in ein Farbwerk geben. Nehmen Sie die Farben mit der kleinen Farbwalze auf.

Zuerst wird die Walze einige Male vorsichtig in die Lackierung eingetaucht und dann auf den gegliederten Teil der Farbschale gerollt. Diesen Prozess so lange fortsetzen, bis die Farbwalze rundum Tinte aufnimmt. Tragen Sie die Lackierung entlang der maskierten Seite mit dem kleinen Farbroller auf. Bitte beachte, dass dieser Farbanstrich, insbesondere nach oben zur Wand hin, keine kräftigen Farbkanten auslöst.

Schon bevor die gerade aufgebrachte Lackierung getrocknet ist, wird der restliche Teil der Wand mit dem großen Farbroller naß in naß lackiert. Die Walze immer an der Wand zentrieren und die Farben gleichmässig nach oben und nach unten auftragen. Bei diesem Schritt wird die Walze des Malers nicht mehr in die Lackierung eintauchen.

Bei der Lackierung der gewünschten Fläche wird im ersten Arbeitsgang das Oberklebeband zusammen mit der Lackierfolie entfernt. Umhüllen Sie die Folien und das Farbband so, dass der Farbbereich immer auf der Innenseite ist. Unmittelbar danach den oberen Bandstreifen von der Wand entfernen.

Der Klebestreifen muss entfernt werden, solange die Lackierung noch nass ist.

Mehr zum Thema