Wände und Decken richtig Streichen

Malen von Wänden und Decken

Hier finden Sie wertvolle Tipps und nützliche Informationen. Weil: Mit dem richtigen Basiswissen können auch unerfahrene Menschen saubere und gleichmäßige Ergebnisse erzielen. Ansonsten kann die Decke im Vergleich zu den Wänden grau erscheinen, besonders in Weißtönen. Entscheidend sind vor allem die Technik sowie die richtige Vorbereitung des Untergrundes.

Malen von Wänden und Decken - Anleitung

Es kann nur eine glatte und trockene Oberfläche gestrichen werden! Um ein mehrfaches Lackieren zu vermeiden und ein Abreiben der Farben durch einfaches Anlegen zu verhindern, ist die Euro-Norm (EN 13 300) zu beachten. Dies gibt unter anderem eine bindende Auskunft über die Farbqualität: Je besser die Opazität der Farben (Klassen 1 bis 4) und ihre Resistenz gegen Naßabrieb ( "Klassen 1 bis 5"), umso geringer ist die Anzahl - wie bei Klassen.

Zuerst mit Klebeband abdecken und ggf. alles, was nicht gestrichen werden soll (Fensterrahmen, Tür, Bodenbelag, etc.), folieren. Nun den Lack gut durchmischen - ob fertiggestellt oder weiß. Bei sehr schmalen Kanten und Kanten eine Bürste der entsprechenden Grösse auftragen. Enge Wandbereiche (z.B. über dem Fenster) sollten bei Verwendung von kleinen Walzen anstelle eines großen Bürstchens gleichmäßig gestrichen werden.

Hinweis: Nur gute Farbwalzen und Bürsten benutzen und vor der Anwendung auswaschen. Die Bürsten sollten auch auf ein Schleifpapier aufgetragen werden - in diesem Fall beschichten sie nicht. Großflächige Wandbeläge können von einer zur nächsten Wandseite naß in naß gestrichen werden, um Ablagerungen zu vermeiden:

Zwei oder drei Spuren von oben nach unten, einmal auf jeder Längsseite und dann wieder von oben nach unten. 2. Wischen Sie bei der Verarbeitung die Farbwalze auf einem Abstreifrost ab, da sie sonst zu viel Lack aufnimmt. Verwenden Sie eine teleskopische Stange für die Decke: So können Sie gleichmäßiger und entspannter als mit einer Treppe trainieren.

Decken- und Wandbemalung - so wird es gleichmässig weiss.

Vor dem Streichen sollten Sie den Zustand der zu lackierenden Wände oder Decken berücksichtigen. Ob Sie nun auf Gips oder auf eine alte Dispersionsfarbe malen - der Bedruckstoff sollte immer hart, getrocknet und nicht gekreidet sein. Erwägen Sie, ob Sie eine bestehende Wallpaper lieber übermalen oder entfernen oder nicht.

Wenn sich auf der Handfläche Kalkabrieb ausbildet, ist der Bedruckstoff nicht für eine direkte Überlackierung gut verträglich. Werden solche Substrate unmittelbar mit einer internen Dispersionsfarbe lackiert, verringert sich ein Teil des Binders aus dem Substrat und damit die Stärke der Beschichtung. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, schleifen Sie die Wände mit Sandpapier oder einer Schleifautomat.

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