Wände Renovieren ohne Tapete

Renovierung von Wänden ohne Tapete

Sie wollen Ihr altes Wohnzimmer renovieren und Ihrer Wand ein neues Gesicht geben. Beim Auszug sollte die Wand ohne großen Aufwand wieder mit Raufasertapete tapeziert werden können (Mietwohnung). Auch das Klettern, d.h. das Klettern ohne Seile oder Gurte an Felsen oder Kletterwänden in einer bestimmten Zeit und in einer bestimmten Sprunghöhe, wird gezeigt.

Früher war das große gemusterte Tape ein großer Erfolg in deutschen Haushalten, aber vor einigen Jahren wurde es durch Rauhfasertapeten ersetzt, die beliebig eingefärbt werden konnten. Bei der Arbeit mit der Walze ist die Streichrichtung wichtig: Die Farbe wird zuerst vertikal auf einer Streichpartie verteilt, dann horizontal, ohne neue Farbe aufzunehmen.

Gipswände: Alternative zur Tapete

Was sind die Vorzüge von Dekorputz statt Tapete? Ein Großteil der unterschiedlichen Masse wird einfach mit etwas Spritzwasser vermischt und dann mit einer Maurerkelle an die Mauer gestellt. Mit den geringen Schichtstärken von nur 1 bis 3 Millimetern spielt es keine Rolle, ob Sie oben oder unten mit der Reinigung anfangen.

Wenn Sie noch nie geputzt haben, sollten Sie ein wenig mit einer Gipsplatte trainieren, um die Glättekelle mit einem eleganten Schwingen aus dem Arm zu leiten. Es ist zu spaet, um an der Mauer zu ueben. Also: Keine Sorge vor der Maurerkelle! Wanddekoration: Gips oder Tapete? Verzierte Wände sind seit einiger Zeit auf dem Vormarsch, viele Selbstrenovierer arbeiten lieber mit einer Maurerkelle als mit einer Quaste.

Die Wandbeläge aus Baumwoll- oder anderen textilen Materialien sind praktisch eine Mischung aus Gips und Tapete. Sie werden ebenfalls zunächst mit etwas Spritzwasser vermischt, mit einer Maurerkelle auf die Wände aufgetragen und zu einer weiche, sehr gut atmungsaktive Textillage getrocknet. Sie müssen diese Schicht vorher abtragen.

Die Tapete - vor allem der Hackschnitzel - kann niemandem eine Kerze halten. Fangen Sie am besten am obersten Ende der Mauer mit dem Auftragen des Putzes an. Der Glätter wird in der Regel in einem Winkel von oben nach oben geschoben. Zuerst an der Zimmerdecke, dann diagonal von der Kante nach oben ausziehen.

Prinzipiell wird immer von innen nach außen und von innen nach außen gearbeitet. Der einfachste Weg, dies zu tun, ist, nicht zu viel Gips auf die Maurerkelle aufzutragen. Den Glätter schnell über die Mauer schieben, nicht zu lange. Beim Auftragen des Putzes die Spachtel ziemlich stark stellen (ca. 45°), um sie gerade auf Korndicke zu stellen.

Zum anschließenden "Schließen" der Oberfläche die Spachtel etwas flach auflegen. Achtung: Nicht von einer der beiden Wände in eine Kurve einarbeiten. Zuerst die eine und dann die andere Mauer beenden, damit die erste in Frieden abtrocknet. Die bereits verputzten Wände sollten bei der Arbeit an der angrenzenden Mauer abgeklebt werden.

Somit gibt es keine Spachtelspuren in der fertiggestellten Mauern. Mit zunehmender Feuchtigkeit des Pinsels löst sich der Gips wieder und die Pinselstruktur wird klarer. Benutzen Sie niemals eine Quaste oder eine andere Pinsel, weil sie zu fest sind - Sie würden den Gips wieder von der Mauer abbürsten.

Nach dem Trocknen können Sie den Gips mit einem Wax nachbehandeln. So rollt das Material besser auf der Wasseroberfläche ab und die Wasserdampfdiffusion sfähigkeit wird aufrechterhalten. Tonputze haben eine besondere Stellung im Bereich der dekorativen Putze. Der einzige Vorteil ist, dass Ton wassermischbar ist und ist. Der Lehmputz kann ein- oder mehrschichtig aufgebracht und mit einem Pinsel (Furioso-Putz, Lesando) bemalt werden.

Und was ist Tonerde und was ist es? Tonerde ist ein Bewitterungsprodukt der Umwelt und setzt sich aus Tonerde, feinstem Staub und Schlick zusammen. Die Zusammensetzung des Tons ist oft sehr unterschiedlich, je nach Tonart und Abbaustandort. Aufgrund seiner hervorragenden Isoliereigenschaften in Zusammenhang mit Strom wurde Tonerde früher auch als wärmedämmender Füllstoff in Fachwerkhäusern und aufgrund seiner großen Schüttdichte als schalldämmender Füllstoff in Holzdecken eingesetzt.

Vor allem im Bereich des Innenausbaus erfährt Ton eine Renaissance: als Unterputz ( "20 mm dick"), als Füllputz (1 bis 2 mm dick) und als Putz (0,1 mm dick). Wesentlich bedeutender ist die größtmögliche Tonfläche, weshalb die Produzenten auch das Einputzen der Decke raten - die größte freie Raumfläche.

Bei den Grundputzen handelt es sich in der Regel um eine Kombination aus Ton und Putz oder Ton und Zement. Die homogene Vermischung solcher Anteile ist ohne geeignete Ausrüstung nur schwer möglich. Später konnte man die individuellen Farbtöne an der Mauer sehen. Die Containerpreise (mit und ohne Mischung) liegen bei unter 60 EUR pro 10 Kilogramm Tonkübel. Wenn Sie einen Wisch-Effekt erreichen wollen, tragen Sie einen kleinen Teil jeder beliebigen Kelle auf und schieben ihn zugleich an die Mauer.

Gips ist inzwischen zu einem Gattungsbegriff geworden, der von 20 mm Kalk-Zement-Grundputz bis hin zu 3 mm Tonspachtel reicht.

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