Wände Bemalen

Malen von Wänden

Das Nachstreichen von Wänden ist eine gute Idee, wenn Sie die Dekoration Ihrer Räume verändern wollen. Bei der Renovierung und Bemalung von alten Wänden sollten Sie eine Vielzahl von Beschichtungen verwenden. Deshalb sind die Wahl der Farbe und die entsprechende Oberflächenvorbereitung der Wand vor dem Anstrich wichtig. Vor dem Weg in den Baumarkt ist es notwendig zu berechnen, wie viel Farbe sie für die Decken- und Wandmalerei benötigen. Das sind die Rückwände der Häuser in der August-Bebel-Straße.

Malen von Wänden

Im Heckbereich wird die Plattform durch eine große Rundleuchte mit weissem Hintergrundlicht beleuchte. Vom rechten Menschen, sexlos, leicht gebeugt, tritt er auf die Plattform vor dem Leuchtkreis. Auf die beleuchtete Oberfläche geschrieben, sagt sie: "Ich schaukel Flaggen und male Wände mit Kalk. Da steht, Fahnenflügel und Wände sind bemalt.

Der Mensch tritt wieder nach links und auf der beleuchteten Mauer kann man den obigen Spruch nachlesen. Erneut von der rechten Seite tritt eine lässig laufende Persönlichkeit, die eine jüngere Persönlichkeit repräsentieren soll, auf die Buehne, während der Vorstellung wird der Zirkel zu einem rosafarbenen Triangel, die Figur schreibend in das Triangel, während sie mit einer festen Gesangsstimme spricht: "Manchmal suche ich auch ein Akkordeon und spiel "All my ducklings" zur Abwechslung einmal.

Der Mensch verlässt die Szene nach links, die Inschrift kann im rosafarbenen Triangel abgelesen werden, während im Hintergund die Geräusche von Kinderlauten zu vernehmen sind, die laut mit einander plappern. Von der Rückwand der Tribüne aus betreten wir die Tribüne, das Lichtniveau wird zu einem grünem Viereck umgestaltet. Der Mensch steht steif vor dem gruenen Platz des Lichts und redet unmittelbar mit dem Publikum: "Wenn ich sehr betrübt bin, melde ich mich: Fahnenfluegel und Wände bemalt wiedergefunden.

Und dann werde ich wieder ganz witzig, wenn ich mir vorstellig, wenn jemand lese, dass er denkt, das Fahnenschwenken kann nützlich sein, aber Wände streichen." Der Mensch wendet sich an die hintere Bühnenmauer, der Sprechtext kann im Grün des Platzes gelesen werden, der Musikklang im Stile eines Jazzkonzerts. Der Mensch geht einen Gang vorwärts, wendet sich, geht einen Gang vorwärts, wendet sich, bis er die Stufe verlässt.

Auf der linken Seite kommt man humpelnd auf die Plattform, während das Scheinwerferlicht in eine Rotkegelform übergeht. Der Mensch verbleibt außerhalb des Lichtzirkels und legt Frauenkleidung an. Im roten Scheinwerferlicht entkleidet sich der Mensch stückweise, so dass er beim Verlassen der Szene wieder zu einer geschlechtslosen Gestalt wird.

Der Mensch redet mit verschiedenen Stimmlagen zum Zuschauer sowie zur rechten und linken Seite und zur Hinterbühne. "Ich kann auch Wände, die ich schon mal gemalt habe, löschen und neu streichen." Der Mensch bewegt sich aus dem Kreis des Lichts und kleidet sich mit Hosen und Jacken, während im Hintergund die Stimme zu hören ist:

Der Mensch tritt in die Bühnenmitte, während im Vordergrund das Scheinwerferlicht in einer unregelmäßigen Reihenfolge seine Gestalt und seine Farben austauscht. Es stoppt, während eine einzelne Figur die Plattform von der linken, rechten und vom Background der Plattform aus betritt, die sich im Kreis des Lichts mit verschiedenen Kleidern an- und auskleidet und so auch ihre eigene Sprache ändert.

Eine monotone Gesangsstimme erklingt aus dem Hintergrund: "Bertha, geb. 23. 10. 1900, gest. 17. 11. 1954" Jetzt reden alle vier verwirrt, die Bewegungen auf die hintere Mauer projiziert, gehen weg und treten auf die Buehne, bis der Schleier bricht.

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