Verputzen leicht gemacht

Die Fensterlaibung verputzt: wie man es richtig macht

Tatsächlich ist das Verputzen nicht so einfach, wie es von außen aussieht. Nicht zuletzt wegen des fehlenden Wissens über die vielen kleinen Tricks, die das Leben erleichtern und nicht vergessen werden sollten. Gips auftragen und die Kelle leicht schräg halten. Verputzen von Wänden Schritt für Schritt: Auswahl des Putzes, Vorbereitung der Wand, Anleitung. Auch das Verputzen der Wände von außen.

Fensteruntersicht verputzt: wie man es richtig macht

Der Verputz von Fensterleibungen ist wesentlich schwerer als der Verputz von Mauern. Was Sie beim Verputzen des Fensters noch beachten müssen und wie Sie fachgerecht vorgehen müssen, erfahren Sie in dieser Ausführungsanleitung. Zum Verputzen von Fenstern werden verschiedene Arten von Putzen verwendet. Zum einen kann ein leichter Putz mit einer Dicke von nur 3 - 5 Millimetern verwendet werden.

Auf der anderen Seite empfehlen einige auch einen konventionellen Gips mit einer Schichtdicke von ca. 1 Zentimeter. Leichtbauputze müssen von sehr hoher Güte und sehr guter Klebkraft sein. Der Gips in den Fensterleibungen sollte auf jeden Fall begonnen werden. Bei der Arbeit mit dem Füller können Einschlüsse von Luft die Adhäsion des Gipses mindern.

Bestehende Gipsschienen müssen ggf. ausgetauscht oder neue Gipsschienen eingesetzt werden. Gipsschienen werden mit Gipsmörtel fixiert. In Abständen von ca. 300 - 320 mm wird ein Stück Gipsmörtel aufgetragen, die Gipsschienen werden dann lediglich eingepresst. Den Füllstoff mischen und das Verstärkungsgewebe fixieren. Überprüfen Sie die Reinigungsschienen. Nach dem Aushärten des Mörtels und dem festen Sitz der Putzstreifen kann mit dem Verputzen angefangen werden.

Gips mischen und nach Herstellerangaben anschwellen. Den Gips vom Arm aus mit einer Maurerkelle starten und darauf achten, dass sich keine Luftansammlungen ausbilden. Nach jedem Einwurf die Verklebung des Pflasters prüfen. Den Gips etwas liegen und dann mit der Glättekelle in kreisenden Schritten schonend abstreifen. Beim Abisolieren darf der Gips noch nicht ausgetrocknet sein.

Der Gips wird nach einiger Zeit vorsichtig mit dem Filz entfernt. Das glättet den Gips. Der Gips muss nach dem Verputzen komplett abtrocknen. Um Kältebrücken zu vermeiden, kann es notwendig sein, Dämmstoffplatten zu verputzen, vor allem im Aussenbereich werden oft komplette Systeme eingesetzt, die ebenfalls eigene Gipsschienen haben.

Rotationsband: Verputzen leicht gemacht

Die Handhabung des Klimmzugbretts ist mit etwas Praxis leicht erlernbar, wenn ein leicht zu bearbeitender Unterputz wie der Rotband-Haftputzgips von KraussMaffei verwendet wird. Eine systemgeeignete Universal-Grundierung regelt vor dem Verputzen die Saugfähigkeit des Untergrundes und erhöht die Wandhaftung des Untergrundes.

Beim Ausbessern einer Altwand ist nicht immer ein Unterputz erforderlich. Dübelöffnungen oder kleine Spalten können Sie mit dem Bürokratie-Reparaturspachtel ganz leicht glätten. Es wird gebrauchsfertig gemischt und aus dem Rohr herausgepresst. Dank des praktischen Schlauches ist der rote Bandspachtel immer griffbereit und bereit zum sofortigen Einsatz, wenn kleine Defekte beseitigt werden müssen, die im täglichen Leben nicht immer zu umgehen sind.

Auch als Fertigmischung kann er millimetergenau herausgezogen werden und bildet so einen ebenen Untergrund zum Bemalen und Ausmalen. Wenn ein kleiner Fehler zu sehen ist: Die Oberfläche kann nach dem Trocknen sehr gut geschliffen werden. Damit ist er auch für die Bearbeitung ganzer Wandoberflächen geeignet - ganz leicht mit einer Glättekelle.

Dadurch kann der Gips bei erhöhter Feuchtigkeit die Wasserdampfaufnahme aufnehmen und an der trockenen Raumluft wieder abgeben. Damit reguliert die Mauer die Feuchtigkeit und kann das Klima des Raumes günstig mitbestimmen. Dies ist besonders in feuchten Umgebungen wie Bädern oder Küchen von Bedeutung.

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