Verputz Auftragen

Die Maschinenputze

Unter Verputzen versteht man das Auftragen von Mörtel auf eine glatte Oberfläche. Das Verputzen von Innen- und Außenwänden, Gartenwänden und auch Decken ist üblich. Beim maschinellen Putzauftrag wird der Mörtel mit einer Maschine oder mit einer Spritzpistole auf die Wand aufgetragen. Diese Art der Putzanwendung wird in der Regel für größere Flächen verwendet. SAKRET VSM Vorspritzmörtel wird netzartig aufgetragen.

Maschinenputze

Beim mechanischen Putzauftrag wird der Putzmörtel mit einer Maschinen- oder Sprühpistole auf die Mauer aufgesetzt. Diese Art der Putzanwendung wird in der Regel für grössere Bereiche eingesetzt. So können wir in kurzer Zeit große Putzflächen auftragen und so viel Zeit sparen.

Der mechanische Auftrag von Gips ist einfacher und wenn grössere Oberflächen verputzt werden, auch günstiger. Beide Putzarten haben jedoch eine natürliche Grundlage, sie zeichnen sich dadurch aus, dass die Mischungen für die mechanische Anwendung eine genauere Korngröße haben und diese ca. 1% Zusatzstoffe enthalten, die eine solche Anwendung ermöglich.

Das Vorbereiten des Untergrunds vor dem Auftragen des Maschinengipses ist vergleichbar mit dem Auftragen von Hand. Der zu verputzende Untergrund muss tragfähig und tragfähig sein. Anders als beim konventionellen (manuellen) Putzauftrag ist es nicht erforderlich, dass die Maschine den Untergrund vor dem Auftragen mit dem Primer streicht. Der zweite Anstrich kann erst nach vollständiger Trocknung des ersten Anstrichs erfolgen.

Mit der zweiten Anwendung wird versucht, eine konstante Konstruktion zu errichten. Wenn der Gips ausgehärtet ist, können wir ihn wie beim Klassiker Handputz auftragen. Bei richtiger Anwendung des Maschinenputzes sollte seine Standzeit mit der des herkömmlichen Handputzes übereinstimmen. Der Innenputz hat seine Hauptfunktion in der Wandverkleidung, denn wir müssen uns einräumen, dass der Anblick von nackten Backsteinwänden nicht der beste ist.

Alle anderen Wohnräume werden mit Kalkgips verputzt, da nur diese eine gute Wohnqualität bieten. Kalkgips reguliert den Feuchtigkeitsgehalt, da der Feuchtigkeitsüberschuss von diesen aufgenommen und auf die Außenschichten abgegeben wird, von wo aus die Feuchtigkeit verdunstet. Die gebräuchlichsten Ausführungen sind glasierte und geglättete Putzstrukturen, aber es ist auch möglich, die maschinellen Putze nach Ihren Wünschen zu gestalten.

Seit kurzem werden immer mehr Maschinenanwendungen und die mit diesem Werk produzierten Trockenmischungen eingesetzt. Der Vorteil einer solchen Anwendung ist immer die selbe Materialzusammensetzung (die Anlage gibt immer die selbe Wassermenge ab), aber auch die an einem Tag behandelbare Oberfläche ist viel größer als bei der Anwendung von klassischem Gips.

Die Eckschutzbänder aus Alu oder verzinkt werden vor dem Auftragen des Maschinengipses ebenso wie die Bänder mit einer schnell abbindenden Zementmasse fixiert. Beim Einputzen und Verkleben der Untergrundtemperatur müssen die Umgebungs- und Mörteltemperatur zwischen +5 und +25°C liegen. In direktem Sonnenlicht und bei starkem Windeinfluss ist es zwingend erforderlich, ihn mit einem Schutzvorhang zu versehen und den Gips anzufeuchten.

Beim Heizbedarf müssen wir eine ausreichende Lüftung und eine direkte Flächenheizung unterlassen. Das Pflaster muss vollständig getrocknet sein. Getrockneter Gips ist die Basis für das Streichen (Ausgleichen und Füllen nach Bedarf), Kleben von Tapeten oder die Verlegung von Kacheln oder anderen Belägen.

Eventuell vorhandene Fugen im Gips können vor der Weiterverarbeitung nach Wunsch repariert werden, wenn der Gips vollständig austrocknet.

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