Verkleidung Steinoptik Aussen

Qualitativ hochwertige Fassadenverkleidung für Sockelverkleidungen, Außenwandverkleidungen und Innenverkleidungen aus Stein mit PietraEco Matera. Fassadenziegel, Ziegel und Wandpaneele werden im Außen- und Innenbereich eingesetzt, insbesondere zur Verkleidung von Fassaden, Wänden, Sockeln, Wänden, Schornsteinen oder Kaminen, wo sie über mehrere Generationen hinweg für ein perfektes Erscheinungsbild der Fassadenflächen sorgen. Als Verkleidung für offene Kamine und Kamine; zum Umbau und zur Erneuerung bestehender Wände im Innen- und Außenbereich. Gestalterische Wandgestaltung in Steinoptik mit Verblendsteinen.

Die Oxford Interlog Paneele bestehen aus Gurten, die mit dem Netz verklebt sind und gleichzeitig eine einfache Handhabung und eine beeindruckende Optik bieten.

Verlegung von Natursteinverkleidungen - Hinweise für Außen- und Innenmauern

Verkleidung von Außen- und Innenwänden in Steinoptik. Ob Sie Ihre Mauer mit echtem Naturstein verkleidet oder nur Plastiksteine in Steinoptik kaufen wollen, macht einen großen Unterschied. Natürlich können Sie das auch bei uns tun. Ob es sich nun um die innere oder die äußere Mauer handelt, die Mauer muss zuerst präpariert werden. Dies trifft insbesondere für Aussenwände zu, da die Verkleidung nicht an einer verschmutzten, unregelmässigen Mauer haftet.

Also müssen Sie zuerst Spalten und Bohrungen reparieren und die Mauer reinigen. Malen Sie die Wände mit einer Grundierung an. Die klebende Basis gewährleistet, dass die Verkleidung später viel besser anhält. Die Grundierung ist nach ca. 4 Std. getrocknet, dann können Sie mit der Natursteinverlegung oder der Verblendung in Steinoptik anfangen.

Sie können einen Steinbelag verleimen, indem Sie zuerst den Plattenkleber nach den Angaben des Herstellers mischen. Mit einer Zahnspachtel eine Klebeschicht sowohl auf den Naturstein oder die Verkleidung als auch auf den Bodengrund auftragen. Wenn Sie einen gleichmäßigen Abstand zwischen den Ziegeln wünschen, verwenden Sie Fugenkreuz. Verleimen Sie die Steinchen auf den Bodengrund.

Jetzt müssen Sie die Mauer mit etwas klarem Nass abreiben. Achten Sie aber darauf, die Gelenke nicht auszuwaschen, sondern nur die Mauersteine.

Verlegung und Glättung der Außenziegel

Hier geht es um die äußeren Steinchen, die ein fester Teil der Pyramide sind und nicht nur die Verkleidung. Man muss berücksichtigen, dass man damals die Schneepyramide nicht ersteigen konnte. Für diesen starken optischen Auftritt musste die Pyramidenoberfläche so homogen wie möglich wirken, die gewissermaßen aus dem Erdreich in den Raum hineingewachsen ist.

Allerdings durfte die äußere Steinfläche unter keinen Umständen verrutschen, reißen oder gar herunterfallen. Daher mussten auch die nächsten tiefer liegenden Bereiche der Schneepyramide, das Mauerwerk, sorgfältig durchdacht werden. Der äußere Tura-Stein musste durch exakte Verlegung mit dem Innenkalkstein ineinandergreifen. Bereits eine geringfügige Steinverschiebung im Innenraum kann zur Verdrängung von Außensteinen und damit zum Auftreten von Rissbildungen in der Außenwand und damit zur Zerstörung des Eindrucks der ebenen Fläche beitragen.

Dass die ägyptische Architektur bewundernswert war, beweist die noch im 12. Jh. vorhandene Außenfläche[10]. Jedoch waren die wunderschönen weißen Außensteine als Baumaterialien sehr populär und wurden nach und nach demontiert und für die Errichtung von Kairoer Häusern und Museen wiederverwendet. Für die Festungsmauern benutzte der Sultansalat Stein und die Sultan-Hassan-Moschee bestand zum Teil aus Stein aus den Gisepyramiden.

Der spätere Wanderer D'Anglure berichtet 1878 über Abbauarbeiten, die er bei seinem Aufenthalt in den von oben herabfallenden Steinpyramiden und Felsen miterlebt hatte. Dies ist ein besonders schönes weißes Kalkgestein, das aus Brüchen im Südosten des Giza-Plateaus auf der anderen Nilseite kommt. Der von den Altägyptern sehr geschätzte Edelstein wurde nicht nur für die Außenhaut der Schneepyramide, sondern auch für Skulpturen eingesetzt.

Von den Arabern wurde der Naturstein auch geschätzt und zum Moscheebau verwendet, um die äußeren Steinchen der großen Palmen wegzutragen. Trimmen der Steinchen auf dem Plateau der Cheops? In der Lehre heißt es, dass die Steinchen auf der Schneepyramide vorbereitet wurden (Details). Ganz im Gegenteil, es ist sehr darauf zu achten, dass die Steinbrüche bereits in den Steinen zugeschnitten sind und nicht auf der Schneepyramide.

Zur Erzielung der gewünschten Präzision, insbesondere der Außensteine mit dem großen konstanten Steigungswinkel, ist genügend Arbeitsfläche erforderlich, um den Gestein von allen Richtungen arbeiten zu können. Auf dem immer schmaleren Hochplateau der Pyramiden ist einfach nicht genug Raum. Im Folgenden wird dagegen argumentiert, die Steinchen zuerst auf die Schneepyramide zu legen:

Die geschliffenen Steinchen rutschen über die tieferen Steinchen, beschädigen sie mit großer Gewissheit, verbleiben als Trümmerhaufen entweder auf einer tieferen Ebene oder am Fuß der Schneepyramide. Während der Zeit, in der die Steinbearbeitung stattfindet und bis der große Trümmerhaufen abgetragen wird, sind Eingriffe in den Bügel, den Bürgersteig oder die umgebende Wand nicht möglich.

In der Zeit, die für Veränderungen benötigt wird, kann kein weiteres Gestein aufgesetzt werden. Sämtliche Steinmetzarbeiten müssen im Bruch oder in den Gebäudehütten am Fuße der Schneepyramide durchgeführt werden. Auf der Pyramidenplattform sollten die Steinchen nur gelegt und die äußeren aufpoliert werden. Natürlich - das ist mit dieser Ordnung viel besser möglich, als wenn das Schlagen auf der Schneepyramide selbst erfolgt.

Zum anderen ist es auch möglich, einen komplizierten Naturstein, wie z.B. einen Grundstein, in aller Ruhe aufzubereiten. So gab es auf dem Hochplateau keine weitere Gebäudehütte - und unter keinen Umständen durfte auf dem Hochplateau eine Schmiedehalle gebaut werden - die Wärme des Schmiedebrandes hätte den darunter liegenden Steinchen Schaden zugefügt!

Die 19. Lage ist schlagartig stärker und dann werden wieder dickere Lagen von der 35. bis zur 49. Für den Rampentransport ist es besonders interessant, dass je größer man ist, desto kleiner sind die Steine, da die Rampen enger und manchmal sogar etwas abschüssiger werden.

Außerdem werden immer wieder Steinlagen aneinandergereiht, die nur 1-2 cm hoch sind. Für ihn ist dies der Nachweis, dass die Gesteinsschichten der einzelnen Gesteinsschichten zusammengebrochen und nach Möglichkeit neben einander verlegt wurden. Im zweischaligen Maurerhandwerk sind die Ziegel ebenfalls miteinander verbunden - man redet von Kufen und Traversen, von Stein- oder Kreuzverstrebungen.

Es ist bekannt, dass sie immer wieder dazu geführt haben, dass aus einer Schicht nur wenige cm hohe Felsen in die darüber liegende Schicht ragten, aber das reichte aus, um eine noch höhere Standfestigkeit zu erreichen[2]. Man geht davon aus - und das ist strukturell bedeutsam - dass sich die größten und besten Steinchen im Freien befinden. W. Petrie[6] geht davon aus, dass die exakt in der Bildmitte liegenden Steinchen und die Grundsteine sehr vorsichtig gelegt wurden und dann die übrigen Steinchen in Bezug auf diese Fixpunkte gelegt wurden.

Mittendrin wurden vermutlich besonders lange und große Blöcke als Bindemittel eingesetzt und gelegt, so dass sie bis in die inneren Gesteinsschichten hineinreichten und mit ihnen verriegelt wurden.

Hierbei werden so genannte Bindemittel gelegt, d.h. die Steinchen werden mit der schmalen Seite nach außen gelegt und so mit den Innensteinen ineinandergesteckt.

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