Streichen ohne Pinsel

Richtige Anwendung und Reinigung der Bürsten

Im Gegensatz zur klassischen Malerei mit Pinsel oder Farbroller erzeugt der Hersteller keine Wolken, sondern ein absolut gleichmäßiges Ergebnis. Wer eine Wand mit einem Pinsel streichen will, verliert spätestens nach drei Quadratmetern seinen ganzen Charme. Es ist daher nicht möglich, einen Farbroller ohne Pinsel oder Pinsel ohne Farbroller zu verwenden! Wenn Sie die Lackierarbeiten unterbrechen, können Sie die Farbrollen und Pinsel in eine luftdichte Plastiktüte oder Folie einwickeln. Die Farbspritzsysteme bieten viele Vorteile: Sie ermöglichen ein professionelles, gleichmäßiges Auftragen von Farbe auf Wände, Decken, Zäune, Kommunen usw.

- bis zu dreimal schneller als mit einer herkömmlichen Bürste oder Rolle!

Richtige Anwendung und Reinigung der Bürsten

Zur Erzielung eines optimalen Beschichtungsergebnisses und um den Pinsel so oft wie möglich zu benutzen, müssen einige grundsätzliche Punkte beachtet werden. Bei der Lackierung ist nicht nur die Auswahl des richtigen Bürstchens sehr entscheidend, sondern auch die richtige Handhabung. In wenigen Schritten kann jeder zu Hause wie ein Fachmann malen und Ihnen zeigen, wie es geht.

Bevor ein Produkt auf Wasserbasis aufgetragen wird, sollte der Pinsel leicht angefeuchtet werden, um die Reinigung zu erleichtern. Vor dem Auftragen eines lösemittelhaltigen Lacks muss dieser Arbeitsschritt entfallen. Überschüssige Farbe vom Pinsel abwischen: Glasuren: Bürsten Sie die Platte von oben nach unten, am besten in einem Arbeitsgang, damit Sie ein optimiertes Beschichtungsmuster erhalten.

Beschichtungen: Fangen Sie an, die Farbe in Querrichtung zu verteilen - zuerst von oben nach oben und dann von oben nach unten. 2. Der Pinsel sollte nach dem Lackieren mit einem geeigneten Verdünner (z.B. für Lösemittelfarben ADLERol) auswaschen. Profitipp: Wenn Sie eine Bürste mit chinesischen Borsten benutzen, empfiehlt es sich, diese von Zeit zu Zeit mit Topfseife zu waschen.

Heimwerker-Tipp: Lackieren ohne Verschütten

Einige von ihnen sind auch mit zwei linke Hände ausgerüstet und, wie der Sprachgebrauch es so zutreffend ausdrückt, "bekommen keinen Fingernagel direkt in die Wand". Wenn man ein wenig Ahnung hat, kann man wenigstens seine eigenen vier Seiten selbst bemalen, und danach wirkt es wie von einem Fachmann gemacht. Vor dem Lackieren sollte alles mit einer Plane bedeckt werden.

Wenn es um die Malerei geht, ist es " Nicht verschütten, sondern festkleben ". Der Rand der Bürstenborsten verbleibt beim Umwickeln mit Abdeckband rein. Wem gefällt es, mit Farben besprüht zu werden? Wer aber bereits eine Bettdecke bemalt hat, weiß, wie leicht die Farben ins Gesicht fallen oder ins Fell tropfen.

Zur Vermeidung sollten Sie die Bürste in den abgetrennten Flaschenhals einer Kunststoffflasche einführen und den Übergangsbereich mit Klebeband abkleben. Der Lack wird gesammelt und fließt beim Eintauchen in die Kanne zurück. Verwendet der Hobbymaler zu viel Lack, bildet sich auf der Tapeten- oder Malfläche eine Nase, d.h. kleine Tröpfchen.

Damit die Knöpfe wieder geschmeidig werden, sollte man einen einzelnen Zeigefinger mit Speichel befeuchten und die Zonen einreiben. Zum Entfernen von Fusseln oder Borsten auf der getrockneten Lackierung benötigen Sie nur ein kleines Band - so können Sie den Fremdgegenstand abtupfen.

Wenn die Bürste nach dem Abtrocknen widerspenstig ist, wird empfohlen, sie mit Haarwaschmittel oder Conditioner auszuspülen. Besser noch ist dafür das Wasser mit Essig, das die Bürste weich macht. Bei ständiger Belüftung duftet es nach Malerarbeiten im Raum oft nicht erträglich. Eine kleine Lebensmittelfärbung in der Paste macht deutlich, ob beim Einkleben der Blätter ein Fleck ausgelassen wurde.

Genießer spannen die in vielen Haushaltungen als Tischtuchgewichte erhältlichen Gewichtsstücke auf den untersten Teil der Tapeten, die dann sanft hinter die Heizkörper fallen. Die Tapeten können mit einem Bürstenbesen leicht vom Fußboden gepresst werden.

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