Streichen erst Decke oder Wände

Zuerst die Decke oder die Wände streichen.

Wo sich Decke und Wände treffen und es Ecken und Kanten gibt, ist es besser, eine Bürste statt einer raumfüllenden Walze zu verwenden. Streichen Sie immer zuerst die Decken und dann die Wände. Die Decke und die Wände werden mit einer Rolle gestrichen. Wenn die Farbe in den Ecken trocknet und erst dann mit einem Roller übermalt wird, entstehen Flecken und Schatten an den Rändern. Dies hat den Vorteil, dass frisch gestrichene Wände nicht von oben mit Farbtropfen besprüht werden.

Malen von Wänden und Decke - Wie es gemacht wird

Eine neue Farbschicht sorgt für eine frische Brise in den vier Hauswänden. Für die Bemalung von Wand und Decke sind verschiedene Farben erhältlich. Der gebräuchlichste: Dispersionsfarben sind der Sammelbegriff für wasserbasierte Wand- und Deckenlacke. Feste oder tönende Farben werden zur individuellen Einfärbung von weißen Dispersionsfarben eingesetzt. Latex-Lack ist waschbar und sehr widerstandsfähig, was ihn besonders für den Einsatz auf schwer beanspruchten Oberflächen geeignet macht.

Aufgrund seiner Beschaffenheit hat Volllack den Vorzug, dass er kaum spritzt oder tropft. Es eignet sich daher besonders für die Lackierung von Unterdecken. Zu Hause die ungefähre Größe der zu lackierenden Oberfläche abmessen und die passende Farbmenge einkaufen. Wandfarben und Deckenanstriche können fragwürdige Bestandteile haben.

Die in fünf Kategorien eingeteilte EN 13300 gibt Aufschluss über die Farbqualität. Class 1 steht für beste und Class 5 für schlechteste Qualitäten. Zusätzlich zur Lackierung brauchen Sie noch ein paar andere Utensilien: Im Idealfall sollten Sie vor dem Lackieren die gesamte Oberfläche mit einem angefeuchteten Lappen abwischen.

Wenn der Lappen voll mit Sandkrümeln oder Kreide ist, sollte die Oberfläche mit tiefem Boden behandelt werden. Das Gleiche trifft auf Gipsputze sowie Gipskarton- und Faserplatten zu, da sie sonst die Farben zu sehr absorbieren. Es ist besser, Sockel, Leuchten und Ablagen abzuschrauben, da dadurch die Kanten der Bürste gereinigt werden. Erst die Decke, dann die Wände streichen.

Zuerst werden die Kanten und Kanten der Wände mit einem kleinen Besen gestrichen. Für die Wandoberfläche mit einfallendem Licht, d.h. weg von den Sichtfenstern. Den Lack nicht so weit auftragen, dass er abtrocknet, bevor er mit dem benachbarten Bereich beginnt. Die Walze mit Teleskopgriff wird für die Oberflächen verwendet und auch im Bereich des Fensters angelassen.

In weiten Leisten verarbeiten, zuerst die Lackierung vollflächig auftragen. Danach geht man mit der Walze in vertikalen, sich überschneidenden Pfaden über die Oberfläche. Dadurch ist eine gleichmäßige Farbverteilung gewährleistet. Legen Sie die Walze nicht an die Ränder, sondern in die Mitte.

Sie müssen Bürste und Walze nicht gleich ausspülen, da Wand- und Deckenfarben in der Regel erst nach einem Tag austrocknen. Wickeln Sie die Lackierutensilien in Alu- oder Kunststofffolie Nach ein, können Sie sie am folgenden Tag wiederverwenden.

Mehr zum Thema