Stahlstich

Stahlstich

Stahlstich, auch Siderographie genannt, ist ein grafisches Tiefdruckverfahren, das hauptsächlich für die Herstellung von Banknoten, Briefmarken und für den Druck von Illustrationen verwendet wurde (und auch heute noch verwendet wird). Zu Beginn des letzten Jahrhunderts fand der Stahlstich seinen Weg zu uns nach Norddeutschland. Stahlstich oder Stahlprägung gehört zu den grafischen Tiefdruckverfahren und gilt als eine der exklusivsten Veredelungsvarianten. Herzlich Willkommen in der Königsklasse: Hochwertige Stahlstich-Visitenkarten online. Gestalten Sie elegante Visitenkarten mit Stahlprägung online!

Stahlstichgravur

Stahlstich, auch als Siderografie bezeichnet, ist ein graphisches Tiefdruck-Verfahren, das hauptsächlich für die Produktion von Geldscheinen, Stempeln und für den Illustrationsdruck (und auch heute noch für Geldscheine benutzt wird) genutzt wurde. Mit dem Stichel wird die Skizze in eine erweichte Stahlscheibe eingraviert oder - wie bei der Ätzung - eingeätzt.

Das nach dem Nuten ausgehärtete Stahlblech wird durch Walzen auf eine Weichstahlrolle überführt, um mit dieser nachträglich ausgehärteten Rolle eine neue Weichstahlplatte zu pressen, die dann wieder ausgehärtet wird. Als Nachfolger des Kupferstich wurde der Stahlstich weiterentwickelt. Die Amerikanerin Jakob Percins hat den Prozess weiterentwickelt und 1820 zum ersten Mal für den Banknotendruck eingesetzt.

Von den Engländern und Geschäftspartnern der Firma Paulus, den Engländern Karl W. H. Warren und Karl Heide, wurde sie zum ersten Mal für kunstvolle Darstellungen genutzt. Der Stahlstich hat später wieder an Wichtigkeit verloren, als es möglich war, Kupferstiche zu stahlen. Im 19. Jahrhundert wurde der Stahlstich vor allem in der Buchmalerei und Wiedergabetechnik eingesetzt und nur durch die Photographie und Chemigraphie als automatischer Kopiervorgang ersetzt.

Sie wurde im zwanzigsten Jh. nicht nur für die Produktion von Marken und Geldscheinen eingesetzt, sondern auch für hochwertige Briefköpfe, Geschäftskarten, Exlibris uvm. Noch heute wird der Stahlstich in einigen wenigen Prägewerkstätten gefertigt, die so rar geworden sind wie Schallbecher. Josef Hellers, Andresens, Josephs Edwards Wessely: "Handbuch für Kupferstiche oder Lexikon der Kupferstiche, Gemälde, Radierer und Formenschneider aller Nationen und Schulklassen nach ihren wertvollsten Blättern und Werken.

Erster Jahrgang, Leipziger, T. O.

Stahlstichgravur

274 ] Stahlstich oder Siderografie ist ein mit der Gravurkunst verbundenes Kunstmedium (siehe oben), um malerische Werke zu reproduzieren, die von Karl geschaffen wurden. Ein Stahlblech wird entkarbonisiert, d.h. von den mit dem Bügeleisen fest verbunden Kohlenstoffen frei. Das macht es außergewöhnlich sanft, so dass es beim Einstechen einfacher zu bearbeiten ist als eine Kupferplatte. Nach dem Aufbringen des Bildes werden sie durch einen chemischen Prozess wieder in Hartstahl umgewandelt.

Ein Zylinder aus entkohltem Kohlenstoffstahl wird dann mit Hilfe einer eigenen Maschine darüber geführt, so dass die Ziehung auf die Fläche übertragen (angehoben) wird. Wenn der Zylinder auch wieder zu hartem Edelstahl verarbeitet ist, kann er dazu benutzt werden, die Zeichnungen durch Pressen auf andere dekarbonisierte Bleche zu übertragen. So werden die Druckplatten selbst dupliziert, die nach dem Aushärten für den Ausdruck wiederverwendet werden.

Die Vorbehandlung dieses Prozesses ist, dass Sie viele exzellente Drucke machen können, weil Sie eine unbegrenzte Anzahl von Druckplatten herstellen können.

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