Richtig Streichen Technik

Stopptechnik

Eine besonders effektive Wirkung kann erzielt werden, wenn die Farbe mit kreativen Techniken wie Wischen, Tupfen oder Wickeln aufgetragen wird. Ob blutrot, königsblau oder grün - Farben geben unserer Wohnung nicht nur eine individuelle Note, sondern sorgen auch dafür, dass wir uns in der Wohnung wie zu Hause fühlen. Professionelle Maler verwenden die sogenannte Nass-in-Nass-Technik bei der Bemalung von Wänden. Durch diese Technik wird die Entwicklung unattraktiver Farbtöne bei gleichmäßiger Anwendung verhindert. Ausreichend Farbe auf die Rolle auftragen und immer nass in nass, dadurch werden Schlieren vermieden, die besonders bei schrägem Lichteinfall sichtbar werden.

Stopptechnik

Weder die Ukulelele selber noch die Saitenwahl haben den grössten Einfluss auf den Sound einer ukulelen. Das Klangbild wird hauptsächlich von der rechten Seite produziert, und die Tasttechnik der rechten Seite hat daher den mit großem Nachteil. Die Technik der rechten Seite sollte daher nicht ausgelassen werden.

Die weit verbreitetste Ansicht ist, dass der beste Klang durch das Spielen mit den Fingernägeln der rechten Seite erzielbar ist. Dazu bedarf es jedoch gesunder, ausreichend starker und leicht in die richtige Position zu bringender Nagel. Der Nagel muss nicht besonders lang sein - die Spitze kann auch am Stop die Schnur anrühren.

Ich habe hier die Vorbereitung der Fingernägel für das Spiel beschrieben: Das ist eine altbewährte Technik, die bereits von Lautenisten verwendet wurde, um einen sanften, wunderschönen Sound zu haben. Dazu werden die Fingernägel der rechten Seite so kurz abgeschnitten, dass sie nicht mehr an der Geräuschentwicklung mitwirken. Meiner Ansicht nach paßt der schwere Ton eines normalen Plektronen nicht gut in die Ukulelele, außerdem sind viele typische Ukulelenspielweisen mit dem Pletil nicht oder nur mit Schwierigkeiten möglich.

Bei manchen Spielern wird ein Filzpick verwendet, um einen besonderen Sound zu erzielen, z.B. um Akkorde im Jazzbereich zu spielen. Es handelt sich jedoch um eine besondere Technik, die für einige Musikstile gut klingen kann, aber keine große Beweglichkeit in der Spielweise erlaubt. Beim Klimpern kommt die Beweglichkeit aus dem Arm. Dabei ist es unerheblich, ob Sie Ihren Finger, oder mehrere Finger zur gleichen Zeit benutzen.

Die Technik ist auch für Einsteiger leicht zu lernen und nagelfrei. Dabei wird die ganze Handfläche aus dem Arm gezogen, nicht der Daumendruck. Auch hier kommt die Uhr mit dem Zeiger: Die Ganzhand.

Dabei ist der Indexfinger lose und leicht entspannt in Saitenrichtung geneigt. Auf keinen Fall darf er mit Gewalt in dieser Position festgehalten werden, sondern sollte beim Streichen der Saite leicht einlenken. Das Zupfen der Fäden kann mit den Fingern der rechten Seite (Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger) erfolgen.

Grundstellung der rechten Hand: Wenn nur Einzeltöne gezupft werden sollen, wird der Thumb oder Indexfinger benutzt - ganz gleich auf welcher Zeichenkette, welcher Fingersatz benutzt wird, es kommt vielmehr darauf an, welchen Ton man erreichen will. Die Fäden sollte man nicht "zupfen": Werden beim Anschlagen die Fäden vom Resonanzboden abgezogen, entsteht ein harter, unattraktiver Klangfarbe.

Die Saite sollte durch den Anschlagwinkel seitlich so verschoben werden, dass sie in einer zur Schallhaube parallelen Fläche schwingt. Abhängig davon, ob Sie einen leisen oder einen leuchtenden Sound erreichen wollen, zupfen Sie am 12. oder am Steg. Wegen der erreichbaren Klangunterschiede wird dies als "Klangregister" der Harnröhre bezeichnet.

Bei den Ukulelen wird es nicht so rasch zu langweilig - die Vielfalt der mit den Ukulelen möglichen Verfahren ist nicht beherrschbar!

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