Putz Aufbringen

Gips auftragen

Tragen Sie den Putz richtig auf die Wand auf. Der Putz wird von erfahrenen Maurermeistern ohne Werkzeug in gleichmäßiger Dicke aufgetragen, aber für Anfänger sind Putzlehren eine große Hilfe beim Auftragen des Putzes. Tadelakt muss rau und saugfähig sein. Nicht immer ist ein Armierungsgewebe auf altem Putz zu empfehlen. Hier erfahren Sie, wie Sie den alten Putz überprüfen können und wann eine Bewehrung möglich ist.

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Denkmalpfleger, Architekt, Sachverständiger, Planer, Bauunternehmer und Baustoffhersteller bekommen mit dieser Arbeit einen umfassenden Überblick über die Verputze und Verfahren, die insbesondere für die Bau- und Denkmalspflege verwendet werden: Kalkputz, Sanierputz, Rissinstandsetzungssysteme und Putz zur nachträglichen Bauwerksabdichtung. Inhaltsstruktur: Befunde // Anforderungen an den Putz // Unterböden // Diagnostik // Putzsorten // Planung von Putzreparaturen // Durchführungstechniken und Verarbeitungsmethoden // Ausführungsbeispiele // Checkliste.

Descriptif

Es handelt sich um eine Zentrifuge zum Auftragen und Entleeren einer fliessfähigen oder dickflüssigen Masse, vor allem Putz und/oder Zement. Das Zentrifugalgerät ist für den mobilen Einsatz ausgelegt und besticht durch seine Kompaktheit und sein niedriges Eigengewicht. Spinn- oder Spritzmaschinen zum Entfernen von Putz und/oder Putz, zum Beispiel zum Auftragen solcher Stoffe auf eine Fläche, wie Wände oder Gebäudedecken, sind an sich aus dem heutigen Kenntnisstand bekannt.

So eine Sprühwalze hat einen verhältnismäßig großen Querschnitt, da sich die Zentrifugalstäbe in radialer Richtung erstrecken. Außerdem ist die Versorgung mit der abzugebenden Chemikalie wahrscheinlich recht schwierig zu steuern. Im Gegensatz dazu basiert diese Entwicklung auf der Aufgabenstellung, ein verbessertes Zentrifugalgerät für die Applikation einer fliessfähigen Masse vorzusehen.

Außerdem sollte das Zentrifugalgerät eine elektrische, vorzugsweise kabellose und damit mobile Anlage sein. Darüber hinaus sollte das Zentrifugalgerät mit handelsüblichen und allgemein einsetzbaren Antriebsgeräten verbindbar sein, um die Produktionskosten so niedrig wie möglich zu gestalten. Mit einer Zentrifuge nach Anspruch 1 wird diese Aufgabenstellung erfüllt, wodurch die vorteilhaften Einsatzmöglichkeiten der erfinderischen Lösungen durch abhängige Patente beansprucht werden.

Das Zentrifugalgerät nach der Erfindung ist dazu bestimmt, eine fließfähige oder pastöse Masse, vor allem Putz und/oder Putz, auf eine Fläche aufzutragen. Mit der Zentrifuge ist vor allem Putz und/oder Putz auf Wandflächen und/oder Decken zu applizieren. Das Zentrifugalgerät verfügt über eine Zufuhreinrichtung oder einen Vorratsbehälter für die Masse sowie einen Zentrifugalmechanismus, um die Masse mit einem vorbestimmten Stoß auf eine Fläche mit einer entsprechenden Mindestmenge an Bewegungsenergie aufzutragen.

Die Zentrifuge verfügt über ein annähernd Pendel angetriebenes Zentrifugalelement zur portionierten Förderung der Masse zu einer Spinnkante. Durch das Zusammenwirken von Spinnglied und Spinnkante entsteht eine mechanische Beanspruchung, die dazu führt, dass die Masse weggeworfen wird. Die Spinnmechanik nach der Erfindung benötigt keine rotierende oder rotierend montierte Sprühwalze, sondern nur ein einzelnes Spinnelement.

Einerseits werden die Zentrifugenelemente dosiert und fördern die zu dosierende Masse zu einer Spinnkante. Andererseits arbeitet das Spinnelement mit der Spinnkante zusammen, um einen Spinneffekt zu erzielen. Der Spinnkörper und/oder die Spinnkante kann eine bestimmte Dehnbarkeit haben, so dass mindestens eine dieser Bauteile, der Spinnkörper und/oder die Spinnkante eine mechanisch und elastisch umkehrbare Verformung, vorzugsweise eine Federvorspannung, während des Betriebs des Spinnwerks erfährt, die beim Gleiten des Spinnkörpers über die Spinnkante freigesetzt wird und der Spinnkörper und/oder die Spinnkante in ihre entlastete Ausgangsstellung zurückspinnt und dadurch die vom Spinnkörper in einer vorgegebenen Drehrichtung mitgenommene Stoffmenge abspinnt.

Die Spinnkante soll das Spinnelement gegen seine Laufrichtung zur Schneide hin verformen oder spannen, so dass das Spinnelement wieder in seine ursprüngliche Form zurückspringt, sobald es aus dem Kontakt mit der Spinnkante kommt oder daran vorbei geführt wird. Die Fliehkraft mechanik und damit die komplette Fliehkraftanlage kann so Platz sparend und gewichtssparend gestaltet werden.

Der Fliehkraftmechanismus hat nach einer ersten Vorzugskonstruktion eine Handkurbel, die durch einen Motor in Drehung versetzt werden kann, an dem ein mit dem Fliehkraftkörper verbundener Zwischenring gegenüber einer feststehenden Welle außermittig montiert ist. Die Zwischenstücke und das Zentrifugalelement sind vorzugsweise mit einander verschraubt. Das Zentrifugalelement kann als Spatel ausgeführt sein, der sich in Fahrtrichtung über die ganze Bandbreite der von einem Gehäuseteil umschlossenen Spinnkante hinweg ausdehnt.

Das Zentrifugalelement soll abnehmbar am Zwischenteil angebracht werden, um einen Verschleiß des Zentrifugalelements zu vermeiden. Eine schwingende, näherungsweise translatorisch hin- und hergehende Bewegung des Zwischenstückes kann im Wesentlichen dadurch erzeugt werden, dass das Mittelstück auf einer Handkurbel im radialen Abstand von der Motorwelle montiert wird. Der Fliehkraftmechanismus hat nach einer weiteren Präferenz auch einen Kipphebel, der mit dem Mittelstück verschwenkbar ist und relativ zur Handkurbelwelle stationär auf einem Grundteil montiert ist.

Am besten sind der Schwingarm und die Handkurbel auf ein und demselben Grundteil montiert. Der Schwingarm kann im radialen Abstand von seiner Lagerstelle am Bodenteil auch gedreht oder geschwenkt und mit dem Zwischenteil verbunden werden, so dass eine Form der Kniehebel-Mechanik entsteht. Schwingarm, Mittelstück und Handkurbel haben eine solche Einrichtung und eine solche gegenseitige Befestigung, dass das frei werdende Ende des Zentrifugalelements zu Anfang eines Kurbelzyklus eine Absenkbewegung erlebt, der eine kombinierte Dreh- und Gleitbewegung in Drehrichtung auf die Spinnkante und schliesslich, bei Erreichung der Spinnkante, ein Anheben und eine Rückkehr in den Anfangszustand in einem Abstand von der Spinnkante folgt.

Der Kipphebel soll nach der Fortbildung auch auf dem Mittelstück in einem bestimmten Abstand von einer das Mittelstück und die Handkurbel miteinander verbundenen Rundachse montiert werden. Die gegenüberliegenden Endstücke der Schwenkarme werden vorzugsweise zum einen am Unterteil und zum anderen am Zwischenteil montiert. Da die Verbindung des Kipphebels auf der Basisteilseite im Bereich der Motorwelle am Bodenteil angebracht ist und die Befestigungspunkte von Kurbeln und Kipphebeln auf der Basisteilseite fest miteinander verschraubt sind, die beiden Befestigungspunkte des Zwischenstückes, die zum einen mit der Kurbeln und zum anderen mit dem Kipphebel verschraubt sind, während einer Rotationsbewegung der Kurbeln eine Lageänderung erleben, kann das freiliegende Ende des Zentrifugalelements eine für den Zentrifugalvorgang optimale Periodendrehzahl ausführen, zum einen die Materialportionierung und zum anderen das Einbringen des Materials.

Die Dosiereinrichtung verfügt nach einer weiteren Vorzugsausführung über einen Fülltrichter zur Entnahme der zu dosierenden Masse. Hier oder an seinem Ende ist ein in seinem Öffnungsquerschnitt variabel gestalteter Kanal vorhanden, z.B. durch einen Schieber, der von einem Benutzer betätigt werden kann. Dieser variable Durchfluss ermöglicht es, den Materialdurchfluss vom Behälter zu einer Ausstoß- oder Zentrifugenstrecke den jeweiligen Erfordernissen in Abhängigkeit von der Konsistenz und Rieselfähigkeit der zu fördernden Stoffe anzupassen.

Der an den Krümmungsteil angrenzende Ausstoß- bzw. Zentrifugenteil geht fugenlos über, um die Masse zu fördern und bildet entweder ein mehrteiliges oder - falls erforderlich - einteiliges Bauteil. Die Spinnkante ist nach einer weiteren Bevorzugung der Idee als freie Seite einer in Ausstoßrichtung liegenden Spinn- oder Führungsplatte ausgeführt, die eine der Drehbewegung des Spinnkörpers entsprechende Form hat.

Die Spinnscheibe mit der Spinnkante verläuft in der Regel über die gesamte Fläche des Auswurfteils des Behälters und schließt sich an den Durchlass an, um einen vorbestimmten Teil der zu spinnenden Masse in Kombination mit dem sich entlang der Platte bewegten Spinnglied zu leiten. Die Zentrifugalplatte übernimmt dabei vor allem eine Leitfunktion für die zu verteilende Streugut.

Das Zentrifugenelement bewegt sich vorzugsweise an der Zentrifugenplatte vorbei, um das gesamte mitgeführte Gut zur Zentrifugenkante der Zentrifugenplatte zu befördern. Die Form der Spinnscheibe weicht in der Spinnkantenrichtung mindestens leicht von der Bahn des offenen Ende des Spinnelementes ab, um das elastisch verformbare Spinnelement gegen die Abwurfrichtung zu verspannen, um eine Wisch- und/oder Spinnwirkung beim Einsatz des Spinnmechanismus zu erzielen.

Die Zentrifugalmechanik und die Geometrie der Ausstoßstrecke, vor allem der Zentrifugalplatte, sind so koordiniert, dass das Zentrifugalelement während des Betriebs der Anlage einen Teil, der der Beschaffenheit der Masse und/oder der Position des Gleiters entspricht, von der zu fördernden Masse mit seinem offenen Ende weg von der Handkurbel trennt oder sie durchbohrt und sie, der Form der Zentrifugalplatte entsprechend, zu ihrer Spinnkante befördert, um die Masse in Teilen und mit größtmöglicher Präzision auf eine Unterlage aufzutragen.

Bei einer weiteren Vorzugsausführung kann die Zentrifugalplatte mittels einer Verstelleinrichtung mindestens bereichsweise und/oder die Lage und/oder die Ausrichtung der Zentrifugalkante geändert werden. So kann der Verformungsgrad des beim Ausstoßvorgang zu bildenden Fliehkörpers variiert werden, vorzugsweise unendlich, um unterschiedliche Material- und Stoffeigenschaften optimal aufeinander abzustimmen und so einen optimierten Materialaustrag zu erreichen.

Darüber hinaus ist es natürlich auch möglich, unterschiedliche Zentrifugalplatten, z.B. mit verschiedenen Dicken und mit verschiedenen Werkstoffeigenschaften, z.B. verschiedenen E-Modulen, zur Verfügung zu stellen, um sie je nach Anwendung, speziell je nach zu verwendender Masse, in den Ausstoßbereich einzubringen. Besonders günstig ist es zudem, wenn dem Fliehkraftmechanismus ein Zahnrad vorgeschaltet ist, das von einem Standard-Drehantrieb, vor allem einem Bohrer, angetrieben wird.

Mit Hilfe des Schaltgetriebes kann die Drehzahl des Antriebes verringert werden, um das Drehmoment der Handkurbel zu erhöhen. Das Zentrifugalgerät, besonders sein Zentrifugalmechanismus, sollte vorzugsweise abnehmbar mit einem Bohrer gekoppelt werden. Dazu besitzt das zentrifugal geräteseitige Antriebssystem eine Gelenkwelle, die z.B. in ein Drehfutter einer Drehmaschine eingesetzt und dort gegen Verdrehen gesichert werden kann.

So können vorhandene und handelsübliche Bohrgeräte, speziell Akkuschrauber, eingesetzt werden. Das komplette Zentrifugalgerät kann quasi als Zusatzgerät für Bohrgeräte konzipiert und daher gewerblich verkauft werden, so dass die Herstellungs- und Beschaffungskosten für das Zentrifugalgerät entsprechend der jeweiligen Idee geringstmöglich sind. Neben der eigentlichen Idee ist auch beabsichtigt, dass die Zentrifuge eine Bodenplatte hat, an der der Behälter, das Krümmungsteil und/oder das Auswurfteil, kurz das komplette stoffführende Getriebegehäuse, befestigt werden kann.

An der Bodenplatte befinden sich ebenfalls Befestigungselemente zur abnehmbaren Fixierung oder Verriegelung des Antriebes. Gleichzeitig kann durch den Bohrer als Rotationsantrieb für den Zentrifugalmechanismus ein Griff und ein entsprechender Griff für das Zentrifugalgerät zur Verfügung gestellt werden. So kann ein Benutzer mit einer Seite den Bohrer in der gewohnten Form greifen und mit der anderen Seite das Mantelrohr des Zentrifugalgerätes je nach Verwendungszweck auf die mit Putz und/oder Putz zu beschichtende Unterlage ausrichten.

In der Zentrifuge 10 in den 1 bis 3 in verschiedenen Blickwinkeln und Sichten ist ein Behälter mit einem Schornstein 12, einem Krümmungsteil 20 und einem Auswurfteil 22 dargestellt. In den oben offenen Einfülltrichter 12 kann eine fliessfähige oder pastose Masse, wie Putz und/oder Putz, eingefüllt werden. Er hat einen Bediengriff 16 an seinem von der Durchlassöffnung 21 abgekehrten Ende, der es dem Benutzer erlaubt, den Schlitten 14 nach oben und unten zu verschieben.

Die in Ausstoßrichtung offene vordere Ausstoßstrecke 22 hat eine der Ausstoßrichtung benachbarte Ausstoßplatte 32 zum Krümmungsbereich 20 oder zum Kanal 21, die der Ausstoßrichtung nach oben gebogen ist und mit einer sich über die ganze Ausstoßstrecke 22 erstreckende Ausstoßkante 33 ausgestattet ist.

Die Zentrifuge 28 in Form eines Spatels kann mittels eines anhand der 4 bis 8 genauer bezeichneten Zentrifugalmechanismus entlang der Formung oder Wölbung der Zentrifugenplatte 32 geführt werden, um über die Zentrifugenplatte 32 die durch den Durchlass 21 aus dem Ausstoßabschnitt 22 austretende Masse abschnittsweise zu zentrifugieren. Die Zentrifugalmechanik hat eine Handkurbel 36, die auf einer 42.

Der Antrieb der Welle 42 und damit der Kurbeln 36 erfolgt durch einen Bohrer 24 über ein 26. Bei der Zentrifuge 10 ist das Pumpengehäuse bzw. Schaltgetriebe 26 über einen Stativ 52 mit der Bodenplatte 24 gekoppelt. Der Bohrer 24 wird in Bezug auf die Gelenkwelle 50 des Schaltgetriebes 26 über das Spannfutter 60 an der Zentrifuge befestigt.

Mit Hilfe der Seitenführungselemente 56 und der Bodenplatte 54 ist eine Relativfixierung des Bohrers 24 und des Gehäuses bzw. des Zentrifugalmechanismus der Zentrifuge gewährleistet. Die Zentrifugalmechanik wird im Folgenden anhand der Nummern 4 bis 8 genauer erörtert. Die Spinnlasche 28, die mit der Spinnscheibe 32 und der Spinnkante 33 zusammenwirkt, wird mit zwei Befestigungsschrauben 58 an einem Mittelstück 38 fixiert.

Der Zwischenstutzen 38 mit seinem vom Zentrifugalelement 28 abgekehrten Ende ist an einem von einem Schwungrad 34 abgekehrten Ende der Handkurbel 36 auf einer 44. Eine Wippe 40 ist ebenfalls vorhanden. Ähnlich wie bei der Handkurbel 36 ist diese an einem Sockel, z.B. einer Befestigungsplatte 35, montiert, jedoch über einen Achsanschluss 48 verdrehbar.

Der Schwingarm 40 ist gabelförmig, um das Zwischenteil 38 einzurasten. Die Wippe 40 ist mit ihrem von der 48. Welle abgekehrten Endstück drehbar mit dem Mittelstück 38 gekoppelt. Wenn sich die Handkurbel 36 im Uhrzeigersinn zu drehen beginnt, erlebt das Mittelstück 38 und damit das Zentrifugalelement 28 zunächst eine in 4 angegebene, dem Gang 21 gegenüberliegende Senkbewegung.

Wenn sich die Handkurbel 36 zu drehen beginnt, bewegt sich das Ende des Zwischenstückes oder der Welle 44 nach oben hin nach oben hin, während sich die Welle 46 durch die Verbindung von Handkurbel 36, Mittelstück 38 und Kipphebel 40 nach oben und oben bewegt. Infolgedessen führt das frei nach oben gerichtete Ende des Zentrifugenelements eine der Wölbung der Zentrifugenplatte 32 gegenüber der Zentrifugenkante 33 angepasste Vorwärtsschwenkbewegung aus.

Unmittelbar vor der Spinnkante, wie z.B. in 6 gezeigt, wird das Spinnglied 28 durch das Zusammenspiel mit der Spinnscheibe 32 entgegengesetzt zur Spinn- bzw. Abwurfrichtung nach rückwärts gezogen. Beim Anfahren oder Überlackieren der Gleitkante 33 wird die Zugkraft des Gleitkörpers 28 abrupt gelöst, so dass neben der Drehbewegung des Gleitkörpers 28 auch das der Gleitplatte zugewandte freie Ende des Gleitkörpers 28 vorgezogen wird.

Der mitgerissene Stoff wird dabei von der Spinnkante 33 weggeworfen, vorzugsweise auf eine Fläche. Bei der nachfolgenden Bewegung der Handkurbel 36, die in den Bildern 7 und 8 gezeigt wird, wird das Zentrifugalelement nach oben gehoben. In der unter 8 dargestellten Position, in der die Handkurbel 36 gegenüber der unter 4 dargestellten Ausgangsposition um ca. 270 im Uhrzeigersinn verdreht wird, ist die Zentrifuge 28 wieder schief nach unten gerichte.

Bei einer weiteren Rechtsdrehung der Handkurbel 36 wird das Zwischenteil 38 und damit die Zentrifuge wieder nach unten in Richtung Kanal 21 abgesenkt, um einen weiteren Teil der über den Einfülltrichter 12 geförderten Masse über die Zentrifugenplatte 32 zur Zentrifugenkante 33 zu fördern. Zusätzlich ist in den 4 und 5 eine Gewindestift 62 eingezeichnet, mit dem z.B. die Wölbung der Zentrifugenplatte 32, vor allem im Randbereich der Spinnkante 33, in einer hier nicht weiter beschriebenen Form verändert werden kann.

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