Papiertapete

Papiertapete

Hintergrund: Die Papiertapete zeichnet sich vor allem durch die niedrigen Anschaffungskosten und das vielfältige Sortiment an verschiedenen Farben, Mustern und Dekoren aus, die im Handel erworben werden können. Wenn Sie ein optimales Ergebnis erzielen und später unschöne Falten an den Übergängen vermeiden wollen, sollten Sie der Papiertapete genügend Zeit zum Einweichen geben. Wie man Papiertapeten richtig tapeziert. Wir zeigen Ihnen in diesem Meisterhandbuch Schritt für Schritt, wie Sie Papiertapeten tapezieren können. Zahlreiche Beispiele für übersetzte Sätze mit "papiertapete" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen.

Papiertapeten

Alttapeten müssen vollständig von der Mauer abgenommen werden. Nach dem Entfernen der Alttapete wird die Wandoberfläche aufbereitet. Wasser und Rostflecke an der Mauer werden vor dem Tapetenauftrag mit einer Isoliergrundierung abgedeckt, damit sie später nicht durch die Tapeten dringen. Um sicherzustellen, dass Papier- und Rauhfasertapeten später problemlos wieder entfernbar sind, wird die Fassade vor dem Tapetenwechsel mit einer Tapeziergrundierung gestrichen.

Die Decken sind für den Lichtaustritt in Längsrichtung und später auch an den Seitenwänden mit Tapete versehen. Markieren Sie die Weite des ersten Blattes mit 50 x 14 Zentimeter Wandabstand. Die beste Art, dies zu tun, ist mit einer Kreideschnur, die paarweise an der Zimmerdecke gespannt und losgelassen wird, so dass sie ihre Farben als Linie an die Zimmerdecke gibt.

Bestimmen Sie die Plattenlängen und schneiden Sie alle Platten für die Decken plus 10 x 14 Zentimeter Überhang ab. Legen Sie die ausgeschnittenen Streifen auf dem Tapetentisch aus. Das erste Blatt mit dem Pinsel einfügen. Das aufgeklebte Papier wird nun hochgeklappt, damit der Klebstoff besser in das Papier eindringen kann. Falten Sie den Bogen von beiden Seite so, dass ein Abstand von ca. 2/3 bis 1/3 besteht.

Wenn Sie mehrere Spuren einfügen müssen, achten Sie darauf, dass die Einzelbahnen eine gleichmäßige Einwirkzeit haben. Die Tapeten werden am besten paarweise aufgetragen. Den Tapetenstreifen Stück für Stück aufklappen, mit der Tapetenbürste gegen die Zimmerdecke drücken und glätten. Der 3 Zentimeter große Überhang, der an allen Rändern zur Mauer hin geplant ist, kann dann mit einem Spachtel und einem Kuttermesser ordentlich abgeschnitten werden.

Nun alle anderen Streifen hintereinander an der Zimmerdecke auftapezieren. Ein Markierungsstrich ist nur für die erste Spur erforderlich. Für alle anderen gilt die oberste Spur als Orientierungshilfe. Einzelne Streifen immer auf Stoßfugen kleben, d.h. nicht überlappen. Ist der Wandüberhang der letzen Platte zu groß, wird diese zunächst auf die gewünschte Weite plus Wandüberhang geschnitten und anschließend mit Tapete beklebt.

Die Wände sind mit Licht durchleuchtet, d.h. immer vom Glas bis in die Ecken des Raumes. Zuerst wird die Dachuntersicht plus 3 Zentimeter Ausladung gemessen. Subtrahieren Sie den Betrag von der Walzenbreite und markieren Sie den Restabstand auf dem Sichtfenster, z.B. nach rechts. Zeichnen Sie mit einer Libelle oder Lotlinie eine Grenze für den ersten Tapetenstreifen.

Kleben Sie das Spielfeld für den ersten Tapetenstreifen ein. Den geschnittenen Tapetenstreifen mit 3 Zentimetern Überlappung an der Zimmerdecke anbringen und einrollen. Richten Sie die Schiene an der Strecke aus. Schneiden Sie den Überhang zum Sichtfenster ab. Oberhalb des Fensters beginnt man in der Mitte des Fensters und Papier nach dem anderen.

In der weiteren Verarbeitung werden die anliegenden Wandungen für Stoßfugen tapeziert.

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