Mineralischer Leichtputz Außen

Leichter mineralischer Putz außen

Außen: HECK ED (Feinbearbeitung), HECK K+A PLUS,. Erfahren Sie mehr über mineralische Putze, Dekorations- und Mosaikputze mit wasserabweisenden, klebenden und verarbeitungsfördernden Zusätzen für einen leichten Grundputz auf porösen Ziegeln, Porenbetonsteinen und Mauerwerk aus unterschiedlichen Materialien im Außen- und Innenbereich. Steine sind mineralische Baustoffe, die sich ideal ergänzen. Wasserabweisend, mineralischer Kalk/Zementputz, gute Wasserdampfdurchlässigkeit, Elastizität abgestimmt auf hohe Wärmedämmung. Aussen / Innen;

mit einer Kelle auftragen.

Maschinenaußenrendering schnelles Rendern im XLR-Format

Zur Herstellung von Grundputzen bevorzugt auf modernen, hochwärmedämmenden Mauerwerken, besonders z.B. Porenziegel der Wärmeleitfähigkeitsklasse < 0,13 W/(m*K) und mit einem Schüttgewicht < 700 kg/m³, Leichtbetonsteine wie z. B. Biotherm, Lithiumchlorid etc. mit einer Schüttdichte < 600 kg/m oder Porenbetonblöcken der Wärmeleitgruppe < 0,09 W/(m*K) und mit einer Schüttdichte < 500 kg/m³.

Lieferkosten

Der Leichtputz Mineralic von quick-mix ist ein ergiebiger Kalk-Zement-Leichtputz mit mineralischem Leichtzuschlag. Geeignet für hoch wärmedämmende Mauerbaustoffe wie Leichtmauerziegel, Gasbeton und Leichtbetonblöcke mit Wärmeleitfähigkeit ?R > 0,14, sowohl im Innenbereich als auch im Freien. Im Falle der Zustellung per Post werden bis zu drei Zustellungsversuche unternommen, einschließlich der Möglichkeiten der individuellen Zustellung.

Im Falle der Anlieferung durch den Spediteur erfolgen die Versandanzeigen telefonisch. Der Versand findet bis zum Bordstein statt.

Produktgruppeninformationen

Leichtbauputze sind mineralgebundene Putzarten der Gruppe der Mörtel der Gruppe P. I. oder P. (Kalk- oder Kalkzementputze) mit begrenztem Schüttgewicht (zwischen 600 und 1300 kg/m³) und mit einem Anteil an anorganischen und/oder anorganischen Zuschlagstoffen mit poröser Struktur. Hauptsächlich werden als Zuschlagstoffe Schaumpolystyrol (siehe auch Wärmeschutzputz mit EPS) oder mineralischer Leichtzuschlagstoff (siehe auch Wärmeschutzputz mit mineralischem Leichtzuschlagstoff) eingesetzt.

Auch die Kombination von organischen und mineralischen Zuschlagstoffen ist möglich. Dies machte es erforderlich, einen Leichtputz zu entwickeln, der an die Eigenheiten des leichten Mauerwerks (Leichtbetonsteine) angepasst ist. Durch die nachfolgenden Wärmeschutzvorschriften mit den weiter erhöhten bautechnischen und physikalischen Ansprüchen hat sich der Anteil von Standardputzen zugunsten von Leicht- und Wärmedämmputzen verringert. Im Zuge steigender Ansprüche werden bei einigen Anwendungen keine Wärmeschutzputze mehr eingesetzt, da andere Baulösungen (z.B. doppelschaliges Mauermauerwerk, vorgehängte Wärmedämm-Fassade ) für höhere Wärmedämmwerte sorgen.

Bei Putz-Systemen, die den allgemeinen Forderungen entsprechen, muss die durchschnittliche Stärke außen 20 mm (minimal erlaubte Stärke 15 mm) und innen 15 mm (minimal erlaubte Stärke 10 mm) sein. In der Regel sollte der Leichtputz als flächenbündiger Außenputz eine durchschnittliche Stärke von 15 mm haben. Die Deckschicht kann mineralische Zuschlagstoffe enthalten. Bei Produkten mit einer Produkt-Umwelterklärung (EPD) stehen umfangreiche Angaben zu wesentlichen Umweltauswirkungen wie Ressourcenkonsum, globalem Treibhausgaseffekt, Abbau der Ozonschicht oder Ansäuerung von Boden und Wasser zur Verfügung (detaillierte Erklärungen im Glossar und im Kapitel "Produkt-Umwelterklärungen").

Das Sustainable Building Assessment System (BNB) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMUB) stellt eine ganzheitliche, quantitative Bewertungsmethode zur Ergänzung der Richtlinien für das nachhaltige Gebäude dar. Zurzeit werden die Internetseiten dahingehend revidiert, dass dort zur Zeit nur Empfehlungen für elastische Bodenbeläge, Tapete und Holzspan aus dem Bausektor zu erhalten sind. Die Ausschreibungsplattform Ökotender Baubuch enthält eine Reihe von Auswahlkriterien, die vor allem in Ã-sterreich fÃ?r die ökologische Ausschreibung relevant sind.

Bei Gipsmörtel können die Auswahlkriterien in der Arbeitsgruppe "Mauer- und Gipsmörtel Außenputze" und "Mauer- und Gipsmörtel Innenputze" gefunden werden. naturplus Ausschreibungstexte++++++++++ Kunstharzputz kann die Auswahlkriterien per Definition nicht einhalten. Da Lichtputze auch helle Putze beinhalten können und daher mit den GHS-Symbolen für "Gefahr" gekennzeichnet sein müssen, gilt die Gefahrgutverordnung für gesundheitsgefährdende Stoffe (GHS05 und GHS07) Die folgenden H-Sätze sind zu beachten: Für gesundheitsgefährdende Stoffe gilt: "GHS05 und GHS07":

Die Festlegungen beziehen sich auf Trockenputzmörtel und Frischputzmörtel. In der folgenden Aufstellung finden Sie eine Aufstellung der Schilder & Erklärungen aus dem Putzmörtelbereich. Diese können neben Herstellerangaben, Hinweisen in Sicherheits-Datenblättern (SDB), Leistungsangaben oder allgemeinen Bauaufsichtserklärungen (abZ) auch den Beweis für Umwelt- und Gesundheitskriterien bei der Projektierung und Angebotsabgabe erbringen (siehe Registerkarte Ausschreibung).

Auch in den jeweiligen Produktbereichen können Sie sich detailliert informieren. folgende Daten für Putze und Putzmörtel: baubook-Deklaration Die baubook-Plattform gibt Händlern und Herstellern von Baumaterialien die Chance auf eine Online-Deklaration nach Maßstäben, die aktuell vor allem in Deutschland für Öko-Ausschreibungen genutzt werden. Produkterklärungen für Gipsmörtel sind unter " Mauerwerk und Gipsmörtel " und " Mauerwerk und Gipsmörtel " zu sehen.

xProdukte aus dieser Warengruppe können die Anforderungen des Gütesiegels per Definition nicht erfuellen 1 Die hier als verfügbar gekennzeichneten EPD und Industrie-EPDs sind als Selektion ohne Gewähr für Vollzähligkeit zu betrachten und sind z.B. auf den Internetseiten des Instituts für Baubiologie und Umweltmanagement e. V. (IBU) zu sehen. Das Sustainable Building Assessment System (BNB) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMUB) stellt eine ganzheitliche, quantitative Bewertungsmethode zur Ergänzung der Richtlinien für das nachhaltige Gebäude dar.

Nähere Angaben dazu erhalten Sie über die Links in den entsprechenden Merkblättern. Anmerkung: Eine endgültige Bewertung im Zuge des Beurteilungssystems und der erwähnten Bewertungskriterien wird jedoch immer in Bezug auf andere bauliche Bedingungen (z.B. installierte Menge) vorgenommen. Es gliedert die Forderungen in 5 Qualitätsstufen. Die markierten Stoffgruppen 1 und 6 sind für die Klassifizierung von Putzmörteln im Freien nach 1.1.6 relevant:

Gipsmörtel werden in 1.1. 6 über folgende Anwendungsbereiche angesprochen (siehe BNB_BN_1.1. 6 Anhang 1 / Allgemeiner Anforderungskatalog): Für Innenputzmörtel BNB_BN_1.1. 6 (Version V 2014_1, der Anforderungskatalog enthält zur Zeit keine Vorgaben. Nachfolgend werden die Voraussetzungen für den Einsatz von Fassadenputz beschrieben. 1 Produktdokumentationen (z.B. Produkt-Datenblätter, technisches Datenblatt, Sicherheitsdatenblatt) sind die Mindestanforderungen, die für alle von NBB 1.1 erfassten Produktegruppen zu erfüllen sind. 6.

Einen tabellarischen Überblick mit allen individuellen Kriterien für die Projektierung und Angebotserstellung bietet das neue Baustein Planungs- und Ausschreibungshilfe für Fassadenputz. In den dortigen Tafeln stehen auch ausführliche Angaben zu den Prüfmöglichkeiten (z.B. auf anderen Produktetiketten) und damit zum Testen der Produktangebot. Zusätzlich sind dort auch die Texte für die unterschiedlichen Qualitätsstufen zu sehen.

Für die in NBB Kriterien 4.1.4 erwähnten Bauteile werden Gipsmörtel verwendet: Kelleraußenwände, Außen- und Außenmauern. Gipsmörtel wird mit gemauerten oder betonierten Wänden als Verbundwerkstoff hergestellt. Die Abtrennung von Putzträger und Putzträger ist zeitaufwendig und dient dem Recycling des festen Baustoffes, nicht des Gipses. Hochreine Qualität, z.B. durch einheitliche Baumaterialien und leicht zu trennende Komponentenschichten, neigt zu einer Veredelung in der Beurteilung nach 4.1.4 Leichtputz wird als Komponente von mineralischem Bauschutt abgelagert oder recycelt; in der Regel findet keine gradgenaue Abtrennung statt.

Verbesserte Usability / höherwertiges Recycling führen eher zu einer Wertschätzung. Leichtputz wird aus ökonomischen Erwägungen nur im Zuge der Verarbeitung von gemischten Mauerwerksabfällen recycelt. Die Einteilung in eine Deponiestufe wird durch den Gehalt an organischer Komponente im Leichtputz bestimmt. Bei der Wiederverwendung und Wiederverwendung von verputzten Mauerwerken nach der Demontage fehlen zurzeit die praktischen Erfahrungen.

Qualitativ hochwertig verwertetDie Warengruppe dient der Fertigung von gleichwertigen Produkten als wesentliche Komponente des Endproduktes. Schlechte Recycling-QualitätDie Warengruppe dient der Fertigung von untergeordneten Produkten als wesentliche Komponente des Endproduktes. EnergierückgewinnungDie Warengruppe wird zur Energierückgewinnung in einer Müllverbrennungsanlage verwendet. Das Materialrecycling erfolgt aus ökonomischen Erwägungen nur in Gestalt der Verarbeitung von gemischten Mauerwerksabfällen, wodurch der Gips eine Unreinheit ist und die Güte mindert.

Kerbschlagzähigkeit von Massivmörtel für Wärmedämmputz: Charakteristische Werte für Außenputze nach E Norm 18550-1:2013-08, Tab. 6: Das Bundesinstitut für Bauphysik führt in den Listen E, T, F und T die bauaufsichtlichen Vorschriften für Baustoffe und -arten sowie für Baustoffe und -arten auf, die von den Baubehörden geregelt und nicht geregelt sind. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Dichte der Leichtzuschlagstoffe sehr unterschiedlich ist.

Der Schnellmörtel für die Produktion von Leichtputzen darf keine porösen Zusätze organischer Art haben. Sanierung PutzMineralische Binder, helle Zuschlagstoffe, Sand, Additive zur Erreichung von Hydrophobierung, Porigkeit und optimaler Verarbeitung. Akustischer PutzMineralische Binder, leichtes mineralisches Gestein, Additive zur Erhöhung der Verformbarkeit und Haftung. LeichtzuschlägeDie Rohmaterialien für expandierten Glimmer, expandierten Perlit oder Bimsstein werden im Bergbau abgebaut. Rohmaterialien für Leichtzuschlagstoffe (z.B. Bimsstein, Schaumglas (je nach Altglasmenge)) sind in der Bundesrepublik nur eingeschränkt vorrätig.

Aus strahlenschutzrechtlicher Hinsicht sind für die aktuell im Handel erhältlichen Produktgruppen keine Beschränkungen vonnöten. Das Herstellungsverfahren für Gipsmörtel und damit auch für Leichtputze gliedert sich in die nachfolgenden Prozessschritte: Der Abschnitt über den Energieverbrauch kann generelle Angaben zum jeweiligen Produkt enthalten. Beim Verarbeiten von Lichtputzen wird beim Anmischen viel Strom benötigt.

So liegt der Energieverbrauch (Primärenergiegehalt PEI) bis zum Auftragen eines herkömmlichen leichten Putzes (Kalkzement-Außenputz) bei 1,51 MJ/kg. Über die Durchführung besonderer Umweltschutzmassnahmen auf der Baumaßnahme gibt es keine Auskünfte. Gipsmörtel werden in der Bundesrepublik durch verschiedene Firmen an unterschiedlichen Orten produziert, so dass Transporte auf Bundesebene mit verhältnismäßig geringen Wegen möglich sind.

Leichte Putze sind in der Regel gut und leicht vor Ort aufzutragen. Diese Leichtbauwerkstoffe haben hinsichtlich der maschinellen Verarbeitbarkeit den Vorzug, die Beanspruchung der Verschleissteile der Verputzmaschinen gegenüber den herkömmlichen Werkstoffen erheblich zu mindern. Darüber hinaus haben die Hersteller von Verputzmaschinen Zusatzeinrichtungen geschaffen, um auch die besonders leichtgewichtigen Mörtel in den Anlagen funktionsfähig zu erhalten und aufzubereiten.

Weil der Bau von Wärmedämmputz-Systemen nicht der allgemeinen Regel genügt, nach der das Gefälle nach außen hin abnimmt, muss die Stärke der Oberfläche und des Unterputzes angepasst werden, um Beschädigungen zu verhindern. Ist der Leichtputz mit den Bindemitteln Kalkstein oder Beton gefüllt, ergeben sich nach dem heutigen Wissensstand Gesundheitsrisiken vor allem durch die beim Mischen von Kalkstein oder Beton mit Trinkwasser (pH-Wert 12,5 bis 13,5) entstehende starke alkalische Reaktion.

Leichtpflaster werden als Mischung klassifiziert. Produktbezogene Angaben gemäß CLP-Verordnung müssen daher in den entsprechenden Produktdatenblättern (SDB) enthalten sein. Produktbezogene Angaben sind dann in den Materialsicherheitsdatenblättern (MSDS) des Fahrzeugherstellers zu entnehmen. Beim Auftragen von trockenen, leichten Putzen kann sich Staub bilden. Beim Verarbeiten von bereits mit wassergemischten Lichtputzen gibt es keine Hinweise auf Emission.

Beim Verarbeiten von leichtem Putz wird beim Anmischen zu einem bearbeitbaren Putz und beim Pumpen/Spritzen viel Kraft aufwenden. Bei Mauerwerksbaustoffen - Mauerziegel, Mauerwerksmörtel und Innen- und Außenputz auf Ziegelmauerwerk - können durch Feuchtigkeitseinwirkung, z.B. Niederschlags- oder Grund- wasser, gesundheitsschädliche Stoffe wie z. B. Schadsalze und/oder Schadstoffe ausgeschwemmt werden.

Lichtputze stellen in der Regel keine Brandgefahr dar. Wird z. B. Styropor als Leichtzuschlagstoff zugegeben, wird das Produkt in die Klasse A2 eingestuft, es ist jedoch kein Tropfen oder Herabfallen von brennenden Stoffen zu befürchten. Auf dem Infoportal Nachhaltig bauen finden Sie unter der Überschrift "Baustoff- und Baudaten / Nutzungsdauer von Bauteilen" eine Datenbasis mit Informationen zur Nutzungsdauer ausgewählter Bauteile für den Leitsatz "Nachhaltiges Bauen".

Es ist nicht möglich, leichten Putz wiederzuverwenden. Materialrecycling im Zuge der Bauschuttaufbereitung als recycelte Zuschlagstoffe für die Betonherstellung ist generell möglich, sofern Mineralstoffe verwendet werden. Beim Einsatz organischer Leichtzuschläge ist die werkstoffliche Wiederverwertung ein Problem. Beim Abbau und Recycling von Dispergier-, Tensid-, Entschäumungs- oder Hydrophobierungsmitteln sind aufgrund der niedrigen oder schwierig zu eluierenden Proportionen keine umweltbelastenden Effekte zu befürchten.

Leichter Mörtel muss am Ende seiner Nutzungsdauer auf einer Mülldeponie deponiert werden. Diese können als Bauabfall auf Deponien der Klasse 1 (hauptsächlich für mineralischen Abfall) deponiert werden. Durch das Auslaufen der Übergangszeiten für die Siedlungsabfälle der Technischen Dokumentation ist die Ablagerung von leichten Putzen mit EPS-Zuschlägen nicht mehr möglich abhängig vom Bioanteil / Masse-% ohne Vorbehandlung.

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