Kleber Vliestapete

Schaukel Dekorkleber für Vliestapeten GTV

Die Vliestapeten bieten gegenüber Papiertapeten einen enormen Vorteil, da sie mit der Wandklebetechnik verarbeitet werden können. Der vorbereitete Untergrund wird mit Vliesklebstoff beschichtet und die Tapete direkt an die Wand oder Decke geklebt. Anschließend wird die Tapete in das Klebebett gelegt. Beim Tapezieren von Vliestapeten ist die richtige Vorbereitung entscheidend. Der Kleber wird mit weniger Wasser aufbereitet, so dass ein wasserreduzierter Kleber möglich ist.

Schaukel Dekorkleber für Faservliestapeten Typ GBV

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glasfaserverstärkte Tapete

Bei den Glasfasertapeten, auch "Glasdekorationsgewebe" oder "Glasfasertapete" genannt, handelt es sich um eine äußerst strapazierfähige, lackierbare Strukturtapete aus Mineralglas. Glasfasertapeten werden aus industriellen Fasern hergestellt, die durch Einziehen von geschmolzenem Glas in dünne Fasern hergestellt werden. In einer Webmaschine werden diese Fasern zu einem Glasfasergewebe aufbereitet. Die nachfolgende Veredelung dieses Stoffes verleiht der Tapete ihre endgültige Beschaffenheit.

Im Vergleich zu anderen ähnlichen Wandbekleidungen zeichnet sich die GFK-Tapete vor allem durch ihre hohe Tragfähigkeit und Haltbarkeit aus, was sie besonders für den Einsatz in hoch beanspruchten Räumlichkeiten und im Objektbereich auszeichnet. Dabei übertrifft die Reißfestigkeit der GFK-Tapete die der Raufaser-Tapete um etwa das 7-fache und die der Vinyl-Tapete um mehr als das Zweifache.

Aufgrund dieser Eigenschaft hat die GFK-Tapete eine spezielle Wandverstärkungsfunktion. Aufgrund der Mineralität der Grundstoffe geht die Glasfaser-Tapete vollständig in die Bausubstanz über. Fiberglastapete ist flammwidrig (B1 nach EN 4102). Fiberglastapeten sind formbeständig, nassfest, verrottungssicher, mehrfach überlackierbar und weisen eine lange Lebensdauer auf. Besonders bei feinem bis mittlerem Glasgewebe macht sich die Wandunebenheit bemerkbar.

Nach der Verklebung braucht die Glasfaser-Tapete ca. acht Std. zum Aushärten. Neben vorgestrichenen GFK-Tapeten wird eine Grundierung und nach einer weiteren Trocknungszeit eine Endbeschichtung mit einer in der Regel seidenmatten Latex-Farbe aufgetragen. Auch Fiberglastapeten können mit Tapeziergeräten aufbereitet werden. Fiberglastapeten sind kostspieliger in der Beschaffung als Vinyltapeten oder Holzhacker.

Fiberglastapeten können bis zu zehn Mal übermalt werden, ohne die Optik zu beeinträchtigen. Für eine GFK-Tapete wird eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren angesetzt. Fiberglastapeten bilden keinen Brutplatz für Schimmel und Pilze (im Gegensatz zu Wandbelägen auf Zellulosebasis). Die Wandverkleidungen sind außerdem wasch- und desinfektionsfähig mit der entsprechenden Lackierung und damit besonders für den Einsatz bei Allergikern prädestiniert.

Aufgrund der Stärke der Glasfasern von 8 bis 10 Mikrometer können diese nicht in die Lungen eindringen. Zusätzlich werden die Faserstoffe durch Veredelung, Kleber und Lackierung sicher befestigt. Fiberglastapeten sind umweltfreundlich. Aufgrund ihrer schwachen Klebeeigenschaften werden sie tapezierfähig auf dem Bedruckstoff befestigt.

Der abschließende Haftverbund wird durch eine besondere Klebstoffbeschichtung erzielt, die in der Regel im Gerät vorhanden ist. Bei pigmentierten oder vorpigmentierten GFK-Tapeten befindet sich auf der Oberseite des Gewebes eine werkseitige Grundierung. Dies erspart den Zwischenbeschichtungsvorgang und die Endbeschichtung kann sofort nach dem Trocknen des Klebstoffes erfolgen. Außerdem löst sich beim Tapetenauftrag weniger, teilweise starker Juckreiz aus dem Vlies.

In Verbindung mit einer Seidenlatex-Farbe können GFK-Tapeten in Hygienebereichen mit hoher Empfindlichkeit verwendet werden. Fiberglastapeten sind wie Kacheln leicht zu säubern, haben aber keine porösen Verbindungen und damit optimale Anbaubedingungen. Darüber hinaus sind die GFK-Tapeten unempfindlich gegen Feuchtigkeit, abriebfest und verrottungssicher auch bei Berührung mit Fett und Nässe.

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