Innenwände Streichen

Malen von Innenwänden

Die Innenwände werden gestrichen, so dass jeder Raum individuell gestaltet werden kann. Auf dieser Seite wird das Angebot der Koelliker & Olimpio GmbH in Solothurn, Baselland, Basel-Stadt und Aargau beschrieben. Der Innenausbau ist aus Holz und wurde bisher in seinem natürlichen Zustand belassen. Heute sind viele Objekte im reinen Betonstil gebaut, die Wände sind nicht mehr verputzt und oft auch nicht mehr gestrichen. Spritzen hat viele Vorteile gegenüber dem Lackieren.

Malen von Innenwänden - Kreativtipps

Verfasser: Durch das Streichen der Innenwände kann jeder einzelne Saal einzeln mitgestaltet werden. Wenn die Innenwände mit einer neuen Wandanstrichfarbe, z.B. Silicatfarbe, bemalt werden, hat der Innenraum eine andere Wirkung. Leichte und coole Farbtöne, z.B. helles Blau, machen die Zimmer gross. Dunkle Farbtöne wie z. B. Braune oder Rot-Orange machen einen Wohnraum kleiner und komfortabler.

Um die Innenwände zu säubern, sind Vorarbeiten vonnöten. Eine staubfreie und ebene Wand muss vorhanden sein. Vor dem Lackieren müssen eventuelle Sprünge verputzt werden. Sämtliche Möbeln sind überdacht oder in einem anderen Zimmer untergebracht. Die nicht lackierbaren Bauteile wie Sockelleisten, Scheiben und Türe sollten gut abgeklebt werden. Die glatten Seitenwände können mit einer kurzen Florwalze optimal gestrichen werden.

Es ist optimal, alle Ränder zuerst mit einem flachen Pinsel zu bürsten. Achten Sie darauf, dass die Farbe feucht in feucht aufgetragen wird. Bei der Bemalung der Innenwände wird Farbe weg vom Einfall von Licht, z.B. vom Glas, aufgetragen. Bei der Bemalung der Innenwände erzeugen besondere Wischverfahren große Dessins. Mit Hilfe eines Naturschwammes und verschiedener Farbtöne können Wandungen optimal marmoriert werden.

Vor allem im Wohn- und Schlafbereich werden große Betonungen gesetzt. Die Vorlage wird gegen die Mauer gelegt und das entsprechende Motiv mit einem Bürstchen auf die Innenwände aufgebracht.

Malen Sie Ihre Mauern selbst an

Wenn Sie sich für eine bestimmte Farbkombination entscheiden, sollten Sie als Faustformel eine helle Variante derselben Farbkombination haben. Wählt man selbst eine der Farben, wirkt sie oft viel heller oder heller an der Mauer als erhofft. Haben Sie eine nicht zu dunklere Wandfarbe gewählt, können Sie diese auch für die Decken einsetzen.

Wenn Sie eine Kontrastfarbe wählen, wirkt sich dies auf die Raumatmosphäre aus. Im Zweifelsfall sollten Sie kleine Stückzahlen der Wunschfarben einkaufen und auf ein Blatt Karton oder Karton aufbringen. Man kann auch eine 244 mal 60 Zentimeter große Gipsplatte mit der gewählten Farbgebung bemalen und dann bei Tag nachschauen.

Anschließend werden alle Malwerkzeuge und -materialien wie Farbroller und Farbpads ausgelegt. Vergewissern Sie sich, dass Sie immer eine feuchte Kante haben und immer von trocken nach nass und von oben nach unten malen. Die Farbwalze oder der Streichpinsel hinterläßt weniger Abdrücke auf der Lackoberfläche und die Farbübergänge sind weniger auffällig.

Nicht zu weit in den Nassbereich greifen. Vergewissern Sie sich, dass Sie genügend Lack aufgetragen haben, um ein ebenmäßiges Resultat zu erreichen. Bei ungenügender Farbaufnahme wird die Oberfläche verschmutzt. Vor dem Lackieren die Farben umrühren. Bei kleinen Flächen oder Einzelheiten eine kleine Farbmenge in einen Becher geben.

Benutzen Sie eine schmale Bürste für die Eck- und Randbereiche. Anschließend werden die Wandungen mit einem Farbroller gestrichen. Falls Sie ein Klebeband entlang der Sockelleisten und des Fensterrahmens benutzen wollen, ist es am besten, zuerst die großen Oberflächen mit einer Walze und dann die Ränder und andere Einzelheiten zu streichen. Befeuchten Sie den Besen vor Beginn der Arbeiten, damit sich die Farben nicht nach oben in den Besen ziehen.

Die Bürste ca. 1 Zentimeter in den Lack eintauchen und eine Pinselseite am Rande des Farbeimers/Topfes abbürsten, damit keine Farben aus dem Lack tropfen. Das verhindert auch, dass Sie zu viel Lack aufbringen und hält den Besen längere Zeit rein. Farbauftrag in großen, kontinuierlichen Zügen.

Bei Verwendung eines Farbrollers sollten Sie einen Hub von ca. 2 m ausführen. Zuerst die Fläche von der Zimmerdecke bis zur Wandhälfte und dann von dort bis zum Fußboden streichen. Bei kleineren Flächen oder an Türen und Fenstern einen schmalen Farbroller anbringen. Anmerkung: Immer an den Nasskanten der Farbe vom Trocken- zum Nassbereich vorgehen.

Bei Verwendung eines Pinsels können Sie die Linien nach Belieben horizontal oder vertikal anbringen. Lackieren Sie in großen Schritten vom Trockenbereich in den Nassbereich. Die zweite Schicht kann nach dem Abtrocknen für ein verbessertes und gleichmäßiges Resultat aufgetragen werden. Haben Sie eine dunklere Färbung ausgewählt, können auch drei Schichten erforderlich sein.

Die erste Schicht der Lackierung muss vor der zweiten Schicht komplett austrocknen. Bürsten und Farbroller in den Pausen immer naßhalten. Dann stellen Sie die abgepackten Bürsten oder Brötchen in den Kühlraum - das mag lustig klingen, aber es geht doch! Der Trocknungsvorgang der Tinte wird durch die Kalte verzögert.

Dann die Bürsten und Röllchen eine halben Stunden aus dem Kühlraum holen, bevor Sie weiter arbeiten wollen. Bei Verwendung von Acrylfarben sollten Sie Ihren Besen mit etwas Waschmittel und etwas Flüssigkeit säubern. Die Bürsten in ihren Originalzustand zurückbiegen und die Bürste antrocknen lassen (siehe auch Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Reinigung).

Beim Lackieren großer Flächen können Sie mit einem Kratzgitter überflüssige Farben von Ihrem Lack ierpinsel abstreifen. Bei kleineren Farbtöpfen den Lack in einen 5-Liter-Eimer einfüllen. Die Schaufel zur Mitte mit Lack befüllen und in das Schabergitter einhängen. Die Walze etwas in die Lackierung eintauchen und die überflüssige Lackierung auf dem Gitter abbürsten.

Sie können die Acryllacke entweder in eine Farbschale füllen oder einen Kübel mit Kratzgitter auslegen. Entscheide, mit welcher Mauer du beginnen willst und male sie in großen, gleichmässigen Zügen. Der erste Farbauftrag wird getrocknet, die Walzen und Bürsten werden in Plastikfolie eingewickelt. Einen kleinen Behälter mit Acryllack füllen und die Raumecken und -ränder mit einem kleinen Besen putzen.

Danach Bürste, Becher, Eimer und Farbroller säubern. Unmittelbar nach dem Abtrocknen der Lackierung das verwendete Klebeband abtragen.

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