Innenputz Risse

Strukturschäden an Innenputzrissen: Anlässe

Ausschlaggebend für die Reparatur von Rissen im Putz ist im ersten Schritt, ob die Risse ruhen oder nicht. Allgemeine Unterscheidung zwischen statischen und dynamischen Rissen: Gipsabdichtungen werden zur Beurteilung der Risse verwendet. Die feinen Risse werden mit dem Spachtel des Malers V-förmig aufgeweitet, so dass sie mit Spachtel gefüllt werden können. Eigenschaften Dichtungsmasse für Putz; für Fugen und Risse.

Strukturschäden an Innenputzrissen: Anlässe

um Bauexperten mit der Untersuchung der Risse zu betrauen. So unterschiedlich die Risse sein können, so unterschiedlich sind auch die Gründe für die Innenputzrisse. Ein sehr häufiger Grund für Innenputzrisse ist die unsachgemässe Bearbeitung der eingesetzten Werkstoffe. Wenn der Mörtel zu dick aufgetragen wird oder der Putz nicht gut auf dem Boden haftet, treten sogenannte Beutelrisse auf.

Sackbrüche entstehen in der Regel kurz nach dem Auftrag des Mörtels. Die Risse sind bis zu 25 Zentimeter lang und können eine Dicke von ca. 3 m haben. Diese Risse verlaufen in der Regel waagerecht und hängend. Risse im Sack sind Risse, die durch Verputzen entstehen und verhältnismäßig leicht zu reparieren sind. Zu den Putzrissen gehört neben den Beutelrissen auch der Schrumpfriss.

Die Risse entstehen in der Regel in Form eines Netzes, wenn das Bindeglied während des Glättens an die Fläche herangezogen wird, so dass die Gipsoberfläche stärker schrumpft als die tieferen Pflaster. Ist die Rissbreite kleiner als 0,2 Millimeter und es entstehen keine Hohlräume, sind diese Risse im Innenputz kein Konstruktionsfehler.

Sofern der Gips auf dem Substrat haftet, können diese Innenputzrisse durch Beschichten der Fläche entfernt werden. Außerdem können durch die Konstruktion auch Risse im Innenputz entstehen. Konstruktionsrisse entstehen sehr oft beim Wechsel zweier unterschiedlicher Baustoffe. Derartige Risse können nach einigen Wochen oder sogar Jahren im Gips sein.

Diese Risse können auch bei vibrierenden oder sich durchbiegenden Deckensystemen auftreten. Vor der Instandsetzung von Konstruktionsrissen muss geklärt werden, ob die Rissbewegung beendet ist. Ist die Rissbewegung nicht vollständig, müssen die Risse mit einer elastische Spachtelung repariert werden. Auch diese Konstruktionsmängel können durch eine Vlies-Tapete, bei vielen Rissen durch eine Trockenwand oder eine Trockenwand verdeckt werden.

Rissreparatur

Gebäuderisse können viele unterschiedliche Gründe haben. Dies kann durch Wettereinflüsse, Absenkungen im Bauboden oder schlechte Verarbeitbarkeit, wie z.B. ungleichmäßig verlegten Dämmstoffplatten in Wärmedämm-Verbundsystemen, bedingt sein. Aber auch wirtschaftlich sind die Konsequenzen spürbar: Ein Bauwerk kann durch Risse deutlich an Bedeutung einbüßen. Nur eine Risssanierung kann hier Abhilfe schaffen; sie bewahrt die grundsätzlichen physikalischen Gebäudeeigenschaften.

Die typischen Problematiken wie z. B. Feuchte im Mauerwerk, eine Ursache für Schimmelpilzbefall und Wärmeverlust werden eliminiert. Insbesondere bei Rissbildung in Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) können die Motive sehr verschieden sein. Außerdem kann es zu Problemen mit den Dämmplattenfugen oder evtl. Plattenfugen und Materialveränderungen im Baugrund kommen. sich Risse bilden. Zur Vermeidung von Substanz- und Wertverlusten ist nur eine permanente Renovierung hilfreich.

Grundvoraussetzung dafür ist das Auffinden und die Analyse der Ursache und Art der Risse. Für die Rissinstandsetzung muss der Bedruckstoff für eine Rissinstandsetzung präpariert werden und alle für die Rissentstehung verantwortlichen Strukturfehler müssen komplett eliminiert werden. Professionelle und schonende Bearbeitung ermöglicht nun den Weg zum Ziel. Wie Rissreparaturen rasch und zuverlässig durchgeführt werden können, zeigen Ihnen unsere ausführlichen Dokumentationen in unserem Produktkatalog Putzsysteme.

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