Gleichmäßig Streichen

Pinsel gleichmäßig bürsten

Die Wände und Decken werden mit einem Farbroller gestrichen, der beim Eintauchen in die Farbe über ein Abstreifgitter gezogen wird. Dadurch wird sichergestellt, dass die Farbe gleichmäßig auf der Farbwalze verteilt wird und beim Auftragen nicht abtropft. Dies ist genial, einfach und wird super eben! Bei Wandfarben sind Plüschwalzen am besten geeignet, die viel Farbe aufnehmen und gleichmäßig verteilen. Gleichmäßig deckender Farbauftrag in nur einem Arbeitsgang.

Tips und Hinweise für ALLES!

Gebrauchsanweisung: Wie male ich meine Wände richtig an? Gleichmäßig und ohne Streifigkeit.... Diese praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie der Wunschfarbe ihr perfektes Aussehen geben können, indem Sie störende Unebenheiten und Verschmutzungen beim Farbauftrag vermeiden. 01 Vor dem Lackieren sollten Sie zunächst prüfen, ob Sie genügend Lack haben.

Zum Beispiel werden ca. 170 ml pro Quadratmeter Holzhackschnitzel gebraucht, d.h. ein genormter 10 l Farbbehälter genügt für ca. 60 m² Wohnraum. 02 Der folgende Arbeitsschritt ist das Abdecken des Bodens und der nicht zu lackierenden Wandoberflächen. Die Verwendung von zu dünnen Folien bergen daher die Risiken, dass einige Punkte auf Möbeln oder Böden reißen und spritzen, weshalb es besser ist, eine etwas teuere, massive Folien zu benutzen. 03 Wenn sowohl Decken als auch Wand lackiert werden sollen, beginnen Sie immer mit der Deckenmontage, da diese die frisch lackierten Wandungen vor Verschmutzungen an der Deckenoberfläche schützt.

04 Als nächste müssen schwer zugängliche Bereiche lackiert und abgetrocknet werden. 05 Nun wird die Wandrolle in den Farbbehälter eingetaucht und dann auf das Farbgitter gerollt, das die Farben gleichmäßig über die Farbwalze aufträgt.

Um eine gleichmäßige Glasur zu gewährleisten, müssen die Glasuren mit so wenig Feuchtigkeit wie möglich eingearbeitet werden. Das Malen mit dem Einfall von Licht kann ebenfalls eine wichtige Erleichterung sein.

Farbe: Tips für ein klares Resultat

Vor dem Lackieren müssen einige Vorbereitungsarbeiten durchgeführt werden. Gute Nachrichten für alle, die eine weiche Wandtapete haben und sie nicht mehr vorfinden: die Tapete: Man muss nicht zwangsläufig das Papier nacharbeiten, damit die Farben daran haften. Für den Wandaufbau ist es geeignet, wenngleich in der Regel als Putzgrundierung auf die Wände aufzutragen.

Ganz gleich, mit welcher Hautfarbe Sie die Wand streichen wollen: Die erste Faustregel in der Frage "Richtig malen": Zuerst sollten Sie alle Ränder und Winkel mit einem Malpinsel bemalen, denn nur so lässt sich ein gleichmäßiges Resultat erzielen. Nur dann kann man wirklich mit dem Roller malen. Wenn Sie so gleichmäßig wie möglich vorgehen, sollten Sie immer von oben nach unten abrollen.

Außerdem sollten Sie nicht zu viel Lack mit einem Bürsten oder einer Walze aufnehmen, um Flecken zu verhindern. So wird Ihre Glattwand bald wie eine strukturierte Tapete aussehen. Wenn Sie mit einer Farbwalze arbeiten, benötigen Sie immer ein Schabergitter, an dem sich überflüssige Tinte festsetzt. Dies ist die einzige Möglichkeit, die Lackierung gleichmäßig aufzutragen. Für alle, die auch die Zimmerdecke richtig streichen wollen:

Unterteilen Sie die Oberfläche in Zeilen und Vierecke, die Sie dann hintereinander malen - aber wieder zuerst die Ränder und dann den restlichen Teil. Egal ob WP-Grundierung oder Wandanstrich für die Tapete: Die Wände immer zwei Mal streichen. Wenn sich die Tapeten verziehen, ist dies kein Anlass zur Besorgnis, da diese später zurückgehen.

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