Fassadenkunst

Begriffsbestimmung, Geschichte und Formen von Graffiti (TOP)

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Begriffsbestimmung, Entstehungsgeschichte und Graffitiformen (TOP)

Das Wort ist die Mehrzahl des Wortes Graffitti. Graffitis gibt es viele unterschiedliche Typen, deren Begrenzung oft nicht klar möglich ist. Clograffiti kann zum Beispiel auch politischen Inhalt haben oder ein Schriftsteller zeichnet einen Buchstaben mit dem Titel seines Lieblingsvereins. Vor allem die Trennung zwischen Schrift und Straßenkunst ist in der heutigen Zeit schwer, da sich die Technik oft überschneidet.

Das Schreiben von Stilen/Graffiti oder Kurzschriften ist heute die am meisten verbreitetste Art von Graffitis und wird daher von der Öffentlichkeit am meisten beachtet. Aus diesem Grund gibt es in der Allgemeinbevölkerung in der Regel keine Unterscheidung zu anderen Arten von nicht schreibenden Graffitis. In der Regel werden Etiketten abgebildet, die hauptsächlich in Kunststoff- oder Glasoberflächen mit Hilfe von (Schleif-)Steinen, Schleifpapier oder Messer verkratzt werden.

Die Graffitischrift kommt der originalen Graffitischrift am ehesten nahe - dem Scratchen. Fussballfans, die überwiegend aus der Ultrabewegung kommen, markieren die von ihnen besuchten Plätze ebenfalls mit Graffitis. Sie sind kunstvoll recht genügsam und bedienen die reine Kennzeichnung. Als Street Art bezeichnet man nicht schreibende künstlerische Graffitis, Schablonen, Sticker Art, Plakate und auch Rauminstallationen.

In der Straßenkunst spielt das Bildmotiv in der Regel eine grössere Bedeutung als die Art. Politik, politisches Symbol, ideologische Darstellung von Menschen oder sozialkritische Beweggründe werden oft je nach Verwendungszweck besprüht. Graffitis auf Postern, vor allem solche, die Menschen darstellen, sind weit verbreitete und werden seit langer Zeit geübt. Am häufigsten werden Plakatgraffitis verwendet, um die Menschen, die auf ihnen dargestellt sind, mit Bart oder Horn zu "schmücken".

Graffitis auf Postern sind oft zu sehen, besonders im Wahlkampf.

Sie sind auch Ärger gegen z.B. die polizeilichen und politischen Kräfteverhältnisse (vor allem in obrigkeitlichen und gesamtgesellschaftlichen Systemen) oder sind in der Regel Slogans oder nur Symbolik. Damit so viele Empfänger wie möglich erreicht werden, wird politisches Graffitti vor allem an hochfrequentierten und gut einsehbaren Plätzen eingesetzt.

Zum Beispiel in Nord-Irland oder im baskischen Land werden die politischen Meinungen manchmal in aufwendigen Wandmalereien ausgedrückt. Die Klograffitis sind wahrscheinlich die ältesten Graffitis und werden seit der Antike betrieben; vor allem von Menschen, die sich mit wenig oder gar keinem künstlerischem Anspruch im kreativen Sinn kommunizieren oder "verewigen" wollen.

Die meisten Toiletten haben einen philosophischen, sexuellen oder humoristischen Inhalt. Obwohl das Verlassen von Bezeichnungen bestimmte Ähnlichkeiten mit dem heutigen Tagging aufweist, praktizieren Nichtschreiber diese viel weniger häufig und nur an einigen Stellen, in der Regel ohne Pseudonym. Das Graffitibaum wird in der Waldwirtschaft zur Kennzeichnung des Baumbestands bei Forstarbeiten verwendet, vergleichbar mit Kennzeichnungen im Strassenbau (technisches Graffiti).

Bei umgekehrten Graffitis werden verschmutzte Flächen, z.B. mit klarem Seifenwasser und Pinsel, gezielt gereinigt, so dass die gereinigte Fläche das Graffitti wiedergibt. 11 ] Diese Art von Graffitis wird von Schriftstellern und Straßenkünstlern, aber auch von einfachen Bürgern und selbst von der Wirtschaft verwendet[12], da diese Art von Graffitis rechtliche Situationen umgehen kann.

LEDs sind eine sehr fortschrittliche Entwicklung von Graffitis, auch aufgrund strengerer gesetzlicher Anforderungen. Konkrete Inhalte oder Mitteilungen in Text- oder Bildform sind jedoch nicht möglich. Aber auch die Römer, zum Beispiel in den bereits 79 n. Chr. gesunkenen Großstädten wie Pompeii und Herkulaneum, gaben vielen Graffitis einen Einblick in die Lebensumstände der Menschen.

Auch viele Graffitis beschäftigen sich mit Gladiatorkämpfen und sind hauptsächlich im Fußballstadion zuhause. Er hat den Rekord für das Schmierereien mit den meisten Vorzeichen. Seit den 60er Jahren wird eine weitere künstlerische Art des Tagging, die nur als Marker fungiert, von einigen Fussballfans betrieben, von denen die meisten zur Ultra-Bewegung gehören. Im Jahr 1968 erschien Peter-Ernst Éiffe, der als erster Deutsche in der Hansestadt Graffitis in größerem Umfang ausbreitete.

Im Laufe der Zeit, im Laufe der Zeit, der APO und der Studentenbewegung der 60er Jahre, findet man zunehmend politisches Graffitti. Manche pseudonymen wurden bereits von den Punkern benutzt, aber sie beanspruchten nicht ihr künstlerisches Erbe, was auf das allgemeine ästhetische Verständnis dieser jungen Kultur zurückzuführen ist. Infolgedessen gab es keine solche Weiterentwicklung zu technologisch reifen Arbeiten wie in den Vereinigten Staaten; das Grafitti behielt den Rang eines Dudels.

Punker waren anscheinend auch die ersten, die Schablonen in einem Kunstkontext im Öffentlichen Bereich aufnahmen. Seitdem sich Graffitis im kulturellen Bereich Europas zunächst vollkommen eigenständig von der Schriftkultur in den Vereinigten Staaten entwickelt haben, haben sich hier ganz andere Formen des Ausdrucks entwickelt. Der Franzose Gerard Plotykamien gilt als der erste Maler, der schon vor der Entstehung des Schreibstils im Öffentlichen Bereich aktiv wurde.

Im Jahr 1983 gestaltet er in der U-Bahn von Paris zum ersten Mal Poster mit Pinseln und Lack. Der Zürcher Sprüher hat seit 1977 in verschiedenen Grossstädten seine Linienfiguren auf die Wand gesprüht. 1981 wurde er für sein Graffitti in Zuerich zu neun Monate Gefängnis und 206'000 Francs bestraft.

Er ist heute ein ausgewiesener Kunstschaffender, dessen Arbeiten von der Stadtverwaltung für schutzwürdig gehalten werden. Zu diesen europÃ?ischen Graffiti-Aktivisten, die mehr der Straßenkunst verwandt sind, gibt es auch noch Sprayer in der US-amerikanischen Kultur, die diesem Gattungssegment angegliedert werden können und nicht dem Schreibstil. Einige Insider kritisieren derzeit, dass die Wahl des Motivs und die Umsetzung zeitgenössischer Graffitis sehr repetitiv sind und zu enge Graffiti-Konventionen und Rituale befolgen,

Graffitis haben auch ihre überraschende Wirkung für die breite Öffentlichkeit nachgelassen. Als erster hat der Soziologie-Student die Wichtigkeit der Schreibkultur erkannt und 1972 die Firma Vereinigte Graffiti-Künstler (UGA) gegründet. Generell findet inzwischen eine verhältnismäßig große Anzahl von Messen zum Themenbereich Schreiben/Straße statt. Die Graffitizeitschriften "Bananensprayer" von Magazinen beschäftigen sich meistens mit Stylewriting oder Street Art und werden meistens von der Szeneszene für die Bühne gemacht.

Berichte über Graffitis in der Bundesrepublik und im europäischen Einzugsgebiet. Berichte über Graffitis und Street Art in der ganzen Welt. Moderner sind The Graffiti Artist (2004) und Lebensqualität (2004). Neben dem Film erscheint das Sujet Graffitis von Zeit zu Zeit auch in TV-Serien im weiten Umkreis von beispielsweise

Graffitis oder Einzelkünstler kommen ab und zu in die Nachrichten (z.B. ein Prozess gegen die Hamburger OZ), in Talk-Shows (Slide at river boat im MDR) oder in ganze Berichte (Loomit - Der Sprüher auf Arte).

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