Farbe Streichen

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Wenn Sie die Wände zuerst streichen, besteht die Gefahr, dass Farbe auf die gerade gestrichenen Wände gelangt. Dann mit dem Roller die gesamte Decke streichen. Der beste Farbton, das beste Werkzeug und der größte Eifer führen nicht zum Erfolg, wenn die Vorbereitung nicht stimmt. Praxis-Tipps zum Thema Holzlackierung. Das Streichen von Holz mit Moose Färg ist einfach, angenehm und schnell und sorgt für ein dauerhaftes Ergebnis.

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Holzfarbe mit Glasur oder Anstrich

Schon seit Jahrtausenden ist der Werkstoff Holzbau einer der beliebtesten Baustoffe rund um und im Hause. Lackieren und Glasieren von Hölzern ist daher eine typische Aufgabe für den erfahrenen Kunsthandwerker. Sie finden hier eine ausführliche Gebrauchsanweisung zum Bemalen von Hölzern. Wir erläutern auch den Unterscheid zwischen Malerei, Glasur und Firnis oder Farbe.

Das Material ist vielseitig einsetzbar. Hölzer findet man in fast allen Lebensbereichen. Aber auch das natürliche Produkt ist pflegeleicht. Hochbeanspruchte Holzbauteile sind rasch abgenutzt und wetterexponiertes Material muss geschont werden. Deshalb wird auch immer wieder nachbearbeitet. Dies betrifft vor allem die Lackierung von Hölzern.

Das unbehandelte Brennholz muss nur angefeuchtet und geschliffen werden. Abhängig vom verwendeten Firnis oder Glasur können Sie das Material beizen oder mit einem Heißlufttrockner erwärmen und anschließend die Altfarbe mit einem Spatel entfernen. Anschließend das Brennholz mit klarem, feuchtem Tuch säubern. Es quillt auf und freie überstehende Holzfasern können nun gut abgeschliffen werden.

In mehreren Arbeitsgängen das Material abschleifen und immer feiner werdendes Schmirgelpapier von Schleifzug zu Schleifzug auftragen. Zum Beispiel eine Korngröße von 120 für den ersten Schleifvorgang und nur eine Korngröße von 160 oder 180 für den letzten Schleifvorgang. Nun das gesamte Material antrocknen lassen. Sobald das Material völlig trocken ist, können Sie mit der Grundierung anfangen.

Den Primer gleichmässig mit einem Bürstchen in die gleiche Richtung (oben und unten oder oben und unten oder oben und rechts) auftragen. Nun wird die lackierte Holzoberfläche durch Auftragen der Primer in der ersten Anstrichrichtung fertig gestellt. Falls Sie nun nach dem Trocknen der Primer mit dem Lackieren anfangen, gehen Sie analog zur Vorbehandlung vor.

Mit zunehmender Anzahl der Lackschichten wird die Oberfläche des Holzes gleichmäßig und homogen. Falls Sie das Material zwei- oder dreifarbig lackieren wollen, sollten Sie abwarten, bis die Basisfarbe ausgetrocknet ist. Danach so verkleben, dass die zu lackierende Oberfläche freigehalten wird. Nun wieder mit der ersten Grundierung lackieren und abwarten, bis sie austrocknet.

Jede unter dem Klebestreifen verlaufende Farbe kann den gleichen Ton wie die Basisfarbe haben, da sie die Basisfarbe ist. Würde man mit der anderen Farbe malen, wäre das Ausfransen trotz Maskierung später ersichtlich. Nach dem Trocknen der Basisfarbe können Sie mit der Kontrastfarbe malen. Bei der Bemalung von Glasuren verfahren Sie wie bei der konventionellen Bemalung von Holzwerkstoffen.

Die Glasur kann auch in mehreren Lagen aufgetragen werden, um eine homogene Fläche zu haben. Die Glasuren sind völlig durchsichtig oder haben sehr wenige Pigmente, so dass die Glasur transluzent ist. Außerdem durchdringt die Glasur das Material, so dass es nicht geprimert werden muss. Abhängig vom verwendeten Lacksystem (z.B. Kunstharzlack) müssen Sie die besonderen Eigenschaften des zu lackierenden Holzwerkstoffes berücksichtigen.

Starke harzige Holzarten müssen mit einer Sperrschichtgrundierung gestrichen werden. Sonst könnte sich das Kunstharz mit der Farbe mischen und die Färbung beeinträchtigen. Je nach Lacksystem werden für lösemittelhaltige Lacke und Glasuren Bürsten mit Naturborsten (z.B. chinesische Borsten) eingesetzt. Für lösemittelfreie Lacke werden Bürsten mit synthetischen Haarborsten eingesetzt.

Wenn Sie ein drittel der Borsten des Pinsels in die Farbe oder Glasur eintauchen, haben Sie immer die beste Farbmenge auf dem Pinsel. 2.

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