Edelputz Auftragen

" Reibeputz auftragen"

Soll der Putz auf der Innenseite aufgetragen werden, empfiehlt es sich, alle nicht zu verputzenden Teile mit einem Abdeckband und einer Abdeckfolie abzudecken. Der Putz wird von erfahrenen Maurern ohne Werkzeug in gleichmäßiger Dicke aufgetragen, aber für Anfänger sind Putzlehren eine große Hilfe beim Auftragen des Putzes. Feinputz wird für die Gestaltung von Wandflächen verwendet. In unserer Übersicht der Feinputze können Sie nachlesen, wann Feinputze verwendet werden und was bei der Anwendung zu beachten ist. Silikatputz kann als Innenputz z.

B. mit Kratzern, Rillen oder anderen Strukturen aufgetragen werden, so dass der Putz viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet.

"Reibepflaster auftragen"

Rühren Sie zuerst den Gips nach den Anweisungen des Herstellers auf. Anmerkung: Sie sollten nur soviel Schleifputz mischen, wie Sie in ca. 15min auftragen. Der Gips wird mit einer Kelle auf eine Edelstahlkelle aufgetragen. Wird zu viel Gips auf die Kelle aufgetragen, ist es schwierig, den Gips aufzutragen. Für das Auftragen des Pflasters wird die Kelle in einem Winkel aufgestellt.

Anschließend wird der Gips in einer Dünnschicht aufgetragen. Nach dem Auftragen des Putzes können Sie mit der Strukturierung der Fläche anfangen. Anmerkung: Das Festziehen des Reibungsputzes erkennt man daran, dass die Gipsoberfläche nicht mehr leuchtet. Der Kunststoffschwimmer wird je nach herzustellender Struktur in Quer-, Horizontal-, Diagonal- oder Kreisbewegungen über die Putzfläche gezeichnet.

Der Gips sollte verhältnismäßig schnell abgerieben werden, da er nicht mehr richtig strukturiert werden kann, wenn er zu stark ausgetrocknet ist. Die Abdeckbänder sollten entfernt werden, bevor der Gips austrocknet. Nach dem Trocknen des Pflasters sind die Klebestreifen sehr schwierig zu entfern.

Bau und Renovierung

Ist ein Feinputz? Wo werden Feinputze angewendet? Mineralputz wird häufig für die Bemessung von Wandflächen benutzt. Diese beinhalten neben strukturierenden Körnern oft auch UV-beständige, anorganische Farbmittel zum Schutz der Fassaden vor Einstrahlung. Dünnschicht-Feinputze werden in der Regel auf die Korngröße gerieben, während Dünnschicht-Feinputze, z.B. der Klassiker Kratzerputz, kräftiger aufgebracht und rückverkratzt werden.

Durch den Feinputz können Außen- und Innenraumwände gleichzeitig formschön und langlebig gestaltet und sicher geschützt werden. Feinputz ist ein Mineralputz, der aus so genanntem Fertigmörtel mit normkonformen Mineralbindemitteln und Naturzusätzen aufgebaut ist. Gefärbte Feinputze werden in der Regel durch Pigmente gefärbt, die dem trockenen Mörtel in der Produktionsanlage zugegeben werden. Feinputze sind lichtbeständig, witterungsbeständig, recyclebar und umweltfreundlich, da bei der Produktion von Feinputzen keine umweltschädlichen Lösungs- und Konservierungsmittel eingesetzt werden.

Beim Feinputz ist jedoch zu berücksichtigen, dass dunklere Farbtöne zu einer höheren Erwärmung und damit zu einer größeren Temperaturausdehnung beitragen. Man unterscheidet zwischen Dünnschicht- und Dickschicht-Feinputzen. Dünnschicht-Feinputze sind in Kornstärke aufgebrachte, gegliederte (geriebene) Gipsmörtel, z.B. Rillenputze, Gitterputze, Münchener Rohputze, Windschutzscheibenputze etc.

Beim Einsatz von eingefärbten Dünnschicht-Feinputzen entstehen oft Farbdifferenzen an der Außenfassade durch Karbonisierung, d.h. durch Ausblühung von ca. 2,5 % des Kalks (CaCO3). Der gefärbte Feinputz wirkt durch die feine Kalkstruktur leichter. Solche Effloreszenzen des Feinputzes verschwindet in der Regel nach ein bis zwei Jahren von den der Witterung ausgesetzten Untergründen.

Der wettergeschützte Ausblühvorgang bleibt jedoch lange erhalten. Eine so genannte Ausgleichsschicht beugt dem Ausblühen von Feinputzen vor. Gelegentliche Risse im Haaransatz sind in Mineralputz-Systemen nicht kritisch. Die Anwendung des flächenbündigen Putzes setzt bei der Anwendung von Dickschicht-Feinputz (mit Ausnahmen von Spachtel und Spachtelwerfen) weitere Massnahmen voraus, z.B. die Anwendung eines Armierputzes mit Textileinlage, der das Entstehen von Rissbildungen weitestgehend unterdrückt.

Der Feinputz -Auftrag variiert je nachdem, welcher Feinputz verwendet wird und ob er drinnen oder draußen verwendet wird. Alle Feinputztechniken haben jedoch gemeinsam, dass der Boden vor dem Auftragen auf eine Mauer gründlich vorzubereiten ist. Vor dem Auftragen des Feinputzes sollten alle Ungleichmäßigkeiten an der Mauer, z.B. Bohrungen, entfernt und entstaubt werden.

Der Feinputz -Auftrag im Freien sollte in der Regel erfahrenen Lackierern und Putzern vorbehalten bleiben. Wenn Sie Feinputz selbst auftragen wollen, finden Sie in der Regel in Baumärkten oder Online-Shops Säcke mit einem Gewicht von ca. 20 bis 25 kg. Für etwa 6 bis 8 qm genügen dann 25 kg Feinputz. Wie viel Feinputz erforderlich ist, richtet sich in hohem Maß nach der Gipsschicht.

Feine Putze wirken edel und charaktervoll durch eine gleichmäßige Struktur mit Licht- und Schattenton. Darüber hinaus bietet der Feinputz die Vorzüge hoher Wetterbeständigkeit und langer Lebensdauer. Aufgrund seiner "edlen" Charakterzüge hat Feinputz aber auch korrespondierende Ausstattungsmerkmale. Feinputze in der gleichen Farbton wie die Ausgleichsschicht haben auch den Vorzug, dass keine andere Farbton durchscheinen kann, auch wenn sie mechanisch beschädigt sind.

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