Dispersionsfarbe

Bezahlarten

Die Dispersionsfarben sind viskose bis niedrigviskose Farben. Diese bestehen aus einer Dispersion (meist eine Emulsion) von Füllstoffen, Bindemitteln und Lösungsmitteln, Pigmenten und Additiven. Im allgemeinen Sinne sind die meisten flüssigen Beschichtungen (Lacke, Farben) Dispersionen. Worin besteht der Unterschied zwischen Latexfarben und Dispersionsfarben? Streuung, Dispersionsfarbe, Dispersionswandfarbe, Dispersionsfarbe, Dispersionsfarben.

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Die Dispersionsfarbe ist eine weisse oder tönbare Wandfarbe für den Innenausbau. Es wird ohne Lösungsmittel und Enthärter produziert und kann als geruchlos beschrieben werden. Aufgrund der hohen Deckfähigkeit genügt in der Regel ein einziger Farbauftrag. Dispersionsfarben eignen sich besonders für Räumlichkeiten, die rasch wieder betreten werden müssen.

Der Lack muss vor der Anwendung gerührt werden. Dichtprofile und elastischen Fugenmasse sollten nicht mit Dispersionsfarbe beschichtet werden, da es zu Farbveränderungen und Rissen kommen kann. Abhängig von der Schichtdicke und Farbtemperatur kann der Lack nach ca. 3 bis 4 Std. überlackiert werden.

Beschichtung für den Einsatz im Freien und im Innenbereich

Dispersionsfarben werden zum Streichen von Wand- und Deckenflächen im Innen- und Aussenbereich eingesetzt. Die Dispergierung ist ein Gemisch aus wenigstens zwei Substanzen, die sich auf chemischem Wege zusammentun. Bei der handelsüblichen Dispersionsfarbe wird zwischen Kunstharzdispersions- und Naturharzfarbe differenziert. Kunststoffdispersionsfarben für den Innen- und Aussenbereich sind nach der Richtlinie EN 13300 und nach der Richtlinie EN 1062 festgelegt.

Ein Dispersionsfarbstoff enthält eine Dispersionsemulsion aus Bindern, Lösemitteln, Farbstoffen und Additiven. Kunstharzlacke bestehen in der Regel aus dem Verdünner und dem Binder Kunststoff. Das weiße Titaniumdioxid wird als Farbstoff eingesetzt. Der Farbstoff enthält mineralische Pigmente. Die Dispersionsfarbe wird als Wandanstrich sowohl in Wohnzimmern als auch in der Küche oder im Bad sowie in einem speziellen Standard für den Außeneinsatz eingesetzt.

Ein abwaschbarer Dispersionsfarbton ist besonders für den Wohnbereich interessant. Ein wischfester Dispersionsfarbton eignet sich besser für Wand- und Deckenflächen in Kellern oder Werkstätten. Dieser Farbton ist zunächst recht schlecht, aber waschbar. Kunststoff- und Naturfarben haben eine niedrige bis gute Dampfdurchlässigkeit, was sich auf die Regulierung der Luftfeuchte auswirken kann.

Dispersionsfarben werden sehr oft für neue Anstriche und für erfrischende Sanierungen eingesetzt. Dispersionsfarben in flüssiger und fester Form lassen sich mit Pinseln, Walzen oder anderen Vorrichtungen aufbringen.

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