Dekor Innenputz

Innenputz dekorieren

Unterschiedliche Strukturen (durch unterschiedliche Korngrößen); Unterschiedliche Optik (durch Strukturwalzen, Spachtel, Kelle oder Pinseltechnik); dekorative und feine Putze; farbiger Steinputz für Säulen und Säulen; große Farbauswahl.

Die mineralischen Innenputze (Kalk-, Zement- und Gipsputz) regulieren die Feuchtigkeit. Das Naturprodukt ÖKO Dekor ist ideal für den Innenputz, schließt die Lücke zwischen Tapete oder Mineral- und Kunststoffputzen, entfernt auf Korngröße und verwendet je nach gewünschter Strukturwirkung das Kunststoffglättwerkzeug. Baumit KlimaDekor, ein naturweißer, gebrauchsfertiger, mineralischer, pastöser, ökologischer Dünnschicht-Putz auf Kalkbasis in Kratzputzstruktur, für den Innenbereich. Der dekorative oder dekorative Putz verleiht den Innenräumen und der Fassade einen individuellen Charakter und setzt optische Akzente.

Dekorativer Lehmputz

So verwandelt zum Beispiel ein Kalkputz eine unansehnliche, mit Rissen und Spalten bedeckte Mauer in eine erstere. Kurzum: Ohne Gips geht nichts an der Mauer. Die Grundpflaster werden in der Regel in neuen Gebäuden eingesetzt, während feine Putze wie Kalkputze oder Lehmputze klassische Sanierungsarbeiten sind. Obwohl sie deutlich mehr Do-it-yourself-Potenzial haben als die Grundpflaster, da sie mit einer Schichtdicke von nur 0,5 bis 5 Millimetern ohne Gipsschienen und Nivellierlatten auf die Wände aufgetragen werden können.

Viele Endverbraucher wissen nicht, dass feine Putze, wie z.B. Kalkputze, bei einer so geringen Auftragsdicke das Innenraumklima überhaupt beeinflussen können. Doch gerade diese wenigen mm bestimmen die so genannte "Durchlässigkeit" und "Atmungsaktivität" einer Mauer - nicht die Stärke, sondern die Putzoberfläche bestimmt die Auswirkung eines feinen Putzes auf die Gesundheit des Hauses.

Gerne möchten wir Ihnen Feinputz auf Basis von verschiedenen Bindemitteln vorstellen, die alle ihre eigenen Vorzüge haben. Ton ist ein alter Baumaterial, der in den vergangenen Jahren eine Wiedergeburt erlebte. Inzwischen gibt es kaum ein Teil, das die findigen Produzenten nicht aus Ton herstellen können. Von Ziegelsteinen und Grundputzen bis hin zu Tonplatten mit integriertem Heizkreis.

Das Hauptproblem von reinem Tonerde ist die Rißbildung beim Auftrocknen. Mit dekorativen oder feinen Putzen mit einer Schichtstärke von nur wenigen Millimeter ist diese Rißbildung ein weniger gravierendes Hindernis. Und was ist Tonerde? Tonerde ist eine Mischung aus Tonerde, feinem und feinem Kies elsand, dem so genannten Silt. Tonbaustoffe werden durch Verdunstung des darin befindlichen Wasserdampfes getrocknet.

Ton ist auch als trockener Pflaster stets in Wasser löslich und darf daher nicht im unmittelbaren Bereich des Spritzwassers verwendet werden. Gipsputze sind im Innenbereich am häufigsten anzutreffen. Man bekommt keine wirklich reinen Zierputze auf Gipsgrundlage, große Anteile an Kugelmehl, Quarz, Methylcellulose und Kalksteinhydrat werden den mineralischen Gipsputzen untergemischt. Und was ist Pflaster? Gipse oder chemische "Calciumsulfate" sind in der Regel farblose oder weiße Mineralgesteine.

Durch die anschließende chemische Umsetzung wird ein hochreiner Gipskarton erzeugt. In seiner ursprünglichen Form ist es ein kristalliner Stein, der auf der ganzen Erde zu finden ist. Der geförderte Kalk ist kaum pur, er beinhaltet oft Zusatzstoffe (Sand, Bitumen). Weiterführende Artikel zum Thema Gips:

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