Bayosan Putz

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Basis des neuen Werkzeugsteuerungssystems Bayosan AS ist die Bayosan CalSil-Platte aus Kalziumsilikat. Die Baumit AG ist ein bundesweiter Anbieter von Markenfarben-, Dämm-, Putz-, Renovierungs- und Fußbodensystemen mit hoher Kompetenz, sowohl in der vorgemischten Trockenmörtel- als auch in der pastösen Welt. Bajosan Baumite, Marmor, Weaver & Broutin, Knob und Rigips. E. L.

F... in Farbe, Putz und Mauerwerk wird im Wesentlichen durch die Kristallisationsdrücke verursacht, die in den auch nach dem Trocknen transportierten und auskristallisierenden Bodensalzen auftreten, sowie durch Frosteffekte. Burg Herrnsheim: Aus denkmalgeschützten Gründen wurde von Baumit / Bayosan eine spezielle mineralische Grund- und Decklackierung mit hohem Kalkgehalt eingebaut.

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Die für die Erweiterung relevanten Standard-Leistungsbeschreibungen nach der Norm 276 werden ausführlich beschrieben. Notizen und Einzelbeispiele innerhalb der Standard-Leistungsbeschreibungen machen den Nutzer auch auf wesentliche Aspekte bei Ausschreibungen hin weisend darauf hin. Am Ende jeder Standard-Leistungsbeschreibung werden für die einzelnen Positionen Konstruktionspreise ausgewiesen, die unter Beachtung der vorgegebenen Berichtigungsfaktoren einen sehr gut nachvollziehbaren Anhaltspunkt für die angefallenen Stückkosten liefern.

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Es handelt sich um einen Putz oder Zementestrich, ein Herstellungsverfahren für einen Putz oder Zementestrich, ein Herstellungsverfahren für einen Mörtel zur Putz oder Zementestrich und eine Einrichtung zur Ausführung dieser Methoden. Nach dem heutigen Kenntnisstand besteht der Putz aus isolierenden Materialien, z.B. Polystyrolperlen, die in den Mörtel für den Putz eingearbeitet werden.

Die Idee basiert also auf der ersten Aufgabenstellung, einen Putz oder Spachtel mit guten Isoliereigenschaften und ausreichender Stärke aufzubringen. Gemäss der Patentanmeldung wird die Aufgabenstellung dadurch erfüllt, dass das mit Binder bzw. Bindermasse befeuchtete Aggregat ein Haufen mit freiem Zwickel zwischen angrenzenden Prallelementen ist. Die Tatsache, dass die Einzelteile des Gesteins nur an ihrer Außenseite befeuchtet werden, hinterlässt einen räumlichen Zwickelraum zwischen den Einzelteilen, der keine Materialansammlung enthält und dem ausgehärteten Putz dadurch eine höhere Durchlässigkeit gibt.

Vorteilhaft ist, dass das Gipsbindemittel aus einer Bindemittelmischung mit den nachfolgenden Komponenten besteht: Quarzstaub, Asche etc. können als Füllstoff eingesetzt werden. Auch Methoden zur Herstellung eines Putz- oder Estrichmörtels sind bekannt. In der Regel wird ein solcher Betonmörtel über ein Fördersystem im fertiggestellten Zustand einer Spritzvorrichtung zugeführt und mit Teilen der Spritzvorrichtung auf das Mauerwerk aufgedrückt.

Aufgrund der ausgeklügelten Prozessschritte ist es möglich, den leichten Zuschlag, z.B. Dämmstoff, direkt aus einem Behälter zu entnehmen, da die Benetzung und Mischung mit Binder bzw. Bindermasse nur in der Spritzeinheit abläuft. Der Bindemittelförderer wird in Schlammform mit herkömmlichen Pumpenverfahren gefördert. Im Falle einer besonders günstigen Transportart wird die Bindemittelmischung bereits im trockenen Aggregat eingemischt, so dass im Sprühgerät nur noch eine Wasserzufuhr erforderlich ist und somit auf kostspielige Pump- und Fördersysteme für eine einbaufertige Bindemittelmischung verzichtet werden kann.

Nach dem heutigen Kenntnisstand sind Geräte zum Verputzen oder Estrichmörteln bekannt. In der Regel wird der angelieferte Fertigmörtel auf eine Wand gesprüht oder der angelieferte Werktrockenmörtel in der Spritzvorrichtung mit Spritzwasser zu Putz und anschließend auf die Wand oder einen Boden gesprüht.

Im Hinblick auf das Gerät basiert die Entwicklung auf der Aufgabenstellung, ein Sprühgerät zu entwickeln, das es ermöglicht, einen als Putz oder Spachtelmasse verwendeten Putz in dem Gerät verarbeitungsgerecht zu erzeugen und in einem besonders vorteilhaften Verfahren auf das Mauerwerk aufzutragen. Ein Luftschlauch kann im Inneren des Gehäuses angebracht werden, der an seinem Ende vor dem Eintritt in die Mischtrommel mit einer Düseneinrichtung auszubilden ist.

Weiterhin ist es teilweise möglich, dass das Druckluftrohr im Raum liegt und zwischen Druckluftrohr und Druckluftgehäuse ein Ringraum für die Versorgung der ersten Baugruppe gebildet wird. Das zweite Bauteil wird von einem Versorgungsrohr versorgt, das in einem gewissen Umkreis von dem Luftschlauch umgeben ist.

Das Düsenaggregat des Luftrohres atomisiert die zweite und die atomisierte zweite mit der ersten im Mischerraum. Der Mischraum ist mit einer Austrittsdüse im Durchfluss verbunden, wodurch die Austrittsdüse, das so genannte Sprühkopfnetz, auch eine zusätzliche Luftzufuhr haben kann. Diese zusätzliche Luft kann auch in der Mischtrommel bereitgestellt werden.

Der Mischraum ist vorteilhaft so gestaltet, dass er sich von einem Mischkammereinlauf kegelförmig erstreckt und sich zum Mischkammerauslauf in Sprühkopfrichtung hin verjüngt. Es ist vorteilhaft, einen zylindrischen Raum zwischen den beiden kegelförmigen Flächen entsprechend dem zu bearbeitenden Zuschlagstoff und dem Benetzungsgrad zu haben.

Im Idealfall ist in der Mischtrommel eine weitere Mischvorrichtung angebracht, die eine Drosselfunktion hat. Am Auslauf der Mischtrommel kann auch eine Rückschlagvorrichtung angebracht werden, die die gleiche Struktur wie die Brennnesselmembran in der Mischtrommel haben kann; in der Regel werden hier jedoch die Brennnesselborsten entnommen.

Der Vorteil ist, dass sich der Input für die erste Baugruppe an der Seite des Gehäuses befindet, so dass durch diese Konstruktion ein Handgriff für eine bessere Bedienung entsteht. Der Zulauf der Einzelkomponenten und die Luftzufuhr können getrennt geregelt werden, so dass immer das beste Mischverhältnis in der Spritzeinheit erzeugt werden kann. Der Druck der Druckluft ist vorteilhaft ca. 2 bar und die Zulieferung der zweiten Säule, z.B. Binder und/oder Wässer, ist vorteilhaft ca. 8-10 l/min.

Das erste Bauteil, z.B. das Leichtzuschlagstoffgemisch oder das Leichtzuschlagstoffgemisch, wird mit einem Druck von ca. 0,6-0,8bar angeliefert. Diese Gesamteinstellung führt zu einem vorteilhaften Betriebsdruck am Sprühkopf von ca. 0,4-0,5bar. Durch die Zusatzsteuerung der in den Sprühkopf bzw. die Spritzkammer mündenden Luftleitungen kann dieser den Erfordernissen nachgeregelt werden.

Durch die getrennte Ansteuerbarkeit der Einzelkomponenten an der Spritzeinheit ist ein spezielles Applikationsverfahren möglich. Anschließend kann das Aggregat zugegeben werden, so dass das mit dem Bindergemisch benetzte Aggregatgemisch auf die Klebeschicht aufzutragen ist. Die Zuschlagstoffzufuhr kann nach dem Aufbringen dieser speziellen Dämmschicht wieder ausgeschaltet werden, so dass nur der Binderaustritt und eine Außenschicht auf die benetzte Zuschlagstoffschicht aufgebracht werden kann.

Durch das geringere Gewicht des mit Binder benetzten Gesteins im Ausgangsstrahl trifft bei einer gewissen Druckstufe der beiden Bauteile ein oberer Teil des Mauerwerks auf, wodurch entsprechend einer gewissen Vorschubsteuerung schwerere Bindemedien auf den untersten Teil des Ausgangsstrahls auf das Mauerwerk auftreffen.

Wenn der Isoliermörtel nun im Doppelauftrag parallel verklebt wird, kann die Fläche mit dem Auftrag am Oberrand der zu verarbeitenden Fläche gestartet werden, die Streifen können in der beschrieben Art und Weise abgearbeitet und anschließend im Streifenverband wieder aufgearbeitet werden, so dass im zweiten Arbeitsgang zuerst der Gesteinskörnung und dann eine äußere Schicht aus Binder auf den Gesteinskörnung aufgebracht werden kann.

Dies wird durch den Einsatz einer Sprühvorrichtung ermöglicht, bei der eine zweite Luft/Binderleitung als Nebenstrom vor die Mischtrommel geführt und mit einer Auslaßdüsenanordnung in Sprühkopfhöhe ausgestattet wird. Schliesslich basiert die Entwicklung auf der Aufgabenstellung eines Putz- oder Estrichsystems, ein Putz- oder Estrich-System mit einfacher und kostengünstiger Konstruktion hat vorteilhafte Isolierfähigkeit.

Entsprechend der Erfindung wird die Aufgabenstellung durch ein Putz- oder Spachtelsystem erfüllt, bei dem die Dämmschicht aus einem mit Bindemitteln befeuchteten Leichtkorn und einer Deckschicht auf der Dämmschicht gebildet wird. Ist die Konstruktion vorteilhaft, hat der Putz oder Spachtel auf der Wand- oder Bodenseite eine Klebeschicht, dann eine bis zu 12 Zentimeter starke, mit Binder befeuchtete Gesteinsschicht und darauf mindestens eine Deckschicht.

Bild 1 eine Schemadarstellung einer isolierenden Putzstruktur nach der Invention, Bild 2 eine vergrösserte Detaildarstellung in Bild 1, Bild 3 eine Schemadarstellung einer Sprührichtung mit zweiteiligem Sprühstrahl, Bild 4 eine Alternativausführung der Sprühvorrichtung mit speziellem Sprühbild in Bild 3, Bild 3.

Bild 5 eine Schemaperspektive einer erfinderischen Sprüheinrichtung, Bild 6 eine Schema-Halbseitenansicht der Sprüheinrichtung, Bild 7 eine Seitenwandansicht der Brennnesselborsten-Drosselscheibe, Bild 8 eine Rückansicht der Brennnesselborsten-Drosselscheibe, Bild 9 eine Schemaansicht der Sprüheinrichtung aus Bild 4, Bild 11 eine Blockschaltübersicht der Materialströme während des Prozesses.

Bild 1 stellt eine Schemadarstellung eines Gipses auf Stein 20, 21-23 dar Dieser Putz kann z.B. ein mineralischer Isolierputz sein. Bei der direkt auf das Mauerwerk aufgebrachten Schicht 21 handelt es sich um eine Klebeschicht, die in der Regel aus einem Bindemittelverbund zusammengesetzt ist, der auch zur Verbindung des Zuschlagstoffes dient, der die tatsächliche Dämmschicht 22 ausmacht.

Die Bindemittelmischung setzt sich aus den nachfolgenden Komponenten zusammen: Quarzstaub, Asche etc. können als Füllstoff eingesetzt werden. Dadurch wird der Dämmschicht 22 eine fast komplette Luftporenstruktur verliehen, wodurch das Tragwerk durch das härtende Bindeglied gebildet wird. Bevorzugt werden mineralische Werkstoffe für Leichtzuschläge eingesetzt, aber auch organisches Material wie z. B. Korkgestein oder andere im Biobau übliche Werkstoffe können eingesetzt werden.

In Industriegebäuden können auch Kunststoffe mit expandierten oder porösen Strukturen als Leichtzuschlagstoffe eingesetzt werden. Diese Werkstoffe können sowohl pur als auch in Mischung miteinander eingesetzt werden. Auf der Wandseite ist die Klebeschicht 21 in der Regel 1-3 mm, während die mit Bindemitteln befeuchtete Leichtzuschlagschicht 2 bis zu 12 mm dicken kann.

Wie weiter hinten erläutert, kann der leichte Zuschlagstoff bereits Trockenbindemittel enthalten, so dass bei der anschließenden Aufbereitung nur noch die Zugabe von Trinkwasser erforderlich ist. Nach der Aushärtung liegen die Körnchen 25 im Wertebereich der Referenznummer 24 und sind an dieser Position gut aneinander gebunden.

Die Leichtzuschläge werden unter Pressdruck aus einem Drucksilo der Spritzeinheit zugeleitet und in der Spritzeinheit mit dem Binder aus einem getrennten Container mitbenetzt. Anschließend wird eine Außenschicht 23 auf die entstehende Dämmschicht 22 aufgesprüht, die als Bindemittelbindemittel 21′ aus dem Sprühgerät gespritzt wird.

Für eine bereits erwähnte alternative Zubereitung wird ein leichter Schläger mit einem trockenen Binder eingesetzt, der in der Spritzeinheit mit etwas Spritzwasser durchmischt wird. Der Feststoffanteil setzt sich dabei aus einem Leichtzuschlagstoff und einem Binder zusammen, die zweite Hälfte ausschließlich aus Binder. Das Sprühgerät kann beim Auftrag des Isolierputzes so eingestellt werden, dass der abgehende Sprühstrahl in einem Oberbereich ganz oder weitgehend aus mit Bindemittelmedium 22′ befeuchtetem Leichtkorn und einem unteren Teil des aufprallenden Strahles aus reinem Bindersuspension 21 zusammengesetzt ist.

Nachfolgend wird die Funktion des Sprühgerätes genauer erörtert. Das Gerät zum Auftrag des Isolierputzes, oben als Sprühgerät bekannt, besteht aus einem Rohrgehäuse 1, an dessen rückseitigem Ende ein Anschluss 4 für das in der Schwebe befindliche Bindemittel, d.h. Schlamm oder Gülle, oder auch für eine andere Beschaffenheit des Ausgangsstoffes ist, wobei die Wasserzufuhr erfolgt.

In der Frontpartie des Gerätes bildet sich eine Mischtrommel 2, die im gezeigten Konstruktionsbeispiel aus einer kegelförmigen Verlängerung des Gerätes, einem Zylinderteil und einer kegelförmigen Einschnürung zusammengesetzt ist. Der kegelförmige Einschnitt geht in einen Teil des Sprühgerätes über, den sogenannten Sprühkopf 14. In dem als Einlauf in die Mischtrommel gezogenen Übergangsbereich zwischen Gehäusekörper und konischem Ansatz bildet sich am Luftschlauch 6 eine Zapfpistole, aus der ein Gasgemisch aus Luftsuspension und Bindemittel abfließt.

Der Luftschlauch 6 wird über einen speziellen Anschluss 15 am hinteren Ende der Spritzeinheit an eine Druckluftquelle angeschlossen. An der Seite des Gehäuses befindet sich eine Verbindung mit größerem Durchmesser für den Leichtbau. Im Mischraum 2 ist eine Choke 10 in Gestalt einer Nes-Sel-Membran mit Querschlitz angebracht.

Die Drosselklappe dient zugleich als Rückschlagklappe für das Gemisch in der Mischerkammer. In den Mischraum 2 ragen die Brennesselborsten 31 und flackern im Warenstrom. Im Mischraum, speziell in der Konusverengung 2′, ist eine verschleißfeste Beschichtung vorzusehen. In der in Bild 10 gezeigten Ausführung der Spritzeinheit, bei der im Nebenstrom zum Hauptvolumenstrom ein weiteres Förderrohr 8′ vorhanden ist, ist im Frontbereich ein Anschluss an die auch extern geleitete Druckluftleitung 16 vorhanden, so dass ein zweiter Düsenstock 7 die Bindemittelsuspension mitführt.

Neben der Funktionsweise des Rückschlagventiles ist die im Mischraum angebrachte Drosselklappe 10 auch eine Mischvorrichtung, da die Membrankomponenten durch ihre Vibrationen eine Mischwirkung erzeugen. Die Sprüheinrichtung zwischen der Mischtrommel 2 und dem Einlaufbereich des Anschlusses 9 für den Leichtzuschlagstoff hat, wie in Bild 6 dargestellt, eine Wandfläche 34 aus einem elastischen Werkstoff.

In der Fläche der Elastikwand ist die Düse 7 des Zerstäubers angebracht. Der Bindemitteleintrag in die Spritzeinheit über die Förderleitung 8, die in dieser Ausführung als Gülle oder Gülle erhältlich ist, wird mit einer Durchflussmenge von ca. 8-10 l/min geliefert. Der Schlamm wird durch die aus dem Düsenstock 7 kommende Druckluft mitgerissen und in die Mischtrommel 2 zersprüht.

Wird die Zuführung des Leichtzuschlages am Anschluss 9 abgeschaltet, entweicht nur der Schlamm aus der Spritzeinheit. Jetzt wird der Zulauf für den Leichtbaustoff aufgeklappt und der Leichtbaustoff unter einem Druck von 0,6-0,8bar in die Spritzanlage eingebracht und durch den Suspensionsdruck in die Mischtrommel 2 eingerissen und dort mit dem Bindemittel befeuchtet.

Wenn das Aggregat in einer gewissen Menge angeliefert wird, kann sich im Oberbereich des Austrittsstrahls überwiegend leichtes Aggregat und im Unterbereich dieses Austrittsstrahls vor allem Schlamm ausbilden. Beim Arbeiten von oben nach unten während des Arbeitsprozesses entsteht vollautomatisch eine Haftschicht aus Bindemittelschlamm, auf die anschließend bei der im Prinzip Abwärtsbewegung die Leichtbau-Aggregatschicht aufgesetzt wird.

Für das angestrebte Sprühbild kann aber auch ein Sprühgerät eingesetzt werden, das die Bindersuspension über den Bypaß 6′-8 zum Sprühkopf leitet, wo diese über eine separate Sprühdüse 7′ (' Bild 9 und 10) auftritt. Ein solches Gerät empfiehlt sich besonders, wenn das Leichtzuschlagstoffaggregat schlank gestellt werden soll, so dass sich das Sprühbild nicht wie oben beschrieben entwickeln kann.

In der in Bild 10 gezeigten Variante wird nur die Aufhängung mit dem Förderrohr 8 und die Druckluftversorgung über die Bypassleitung 16 im Frontbereich an der Spritzdüse 7′ versorgt. In der Regel wird das Bindegut oder die Bindemittelmischung auf der Baustelle entweder aus einem Behälter oder in Säcken dem Mischer zugegeben, in dem nach einer vordefinierten Formel Gülle oder Gülle zubereitet wird.

Der Schlamm wird aus dem Rührwerk mit einer Durchflussmenge von ca. 8-10 l/min zur Spritzeinheit befördert. Das Leichtzuschlagstoff wird in der Regel auch in einem Lagersilo geliefert. Bei diesem Betriebsdruck wird der Leichtstoff direkt zur Spritzeinheit befördert. Im Spritzaggregat werden die beiden zugeführten Bauteile wie oben beschrieben zusammengebracht, wodurch die Zerstäubungsluft für den Schlamm und die Benetzung des Leichtzuschlags mit dem Binder unter einem Anpressdruck von ca. 2bar steht.

Die Sprüheinheit kann, wie bereits erwähnt, so angesteuert werden, dass entweder nur Schlamm oder nur isolierender Mörtel abgelassen wird. Dabei wurde das als Suspension (Slurry) vorliegende Bindemittels aus einem speziellen Container, z.B. dem Mixer, in Einspritzrichtung über eine Pumpe dem Sprühgerät zugegeben.

Die Zugabe von Trockenbindemittel zum Leichtstoff ist aber auch möglich, so dass am Anschluss 4 kein Schlamm, sondern nur eine Wasserzugabe erforderlich ist, so dass sich im Mischraum das Gemisch aus Leichtstoff und Binder mischen. Werden Gemische als Leichtzuschlagstoffe eingesetzt, können sie aus zwei unterschiedlichen Behältern beschickt und über einen Hosenanschluss je nach gewünschtem Verhältnis dem Sprühgerät zugeleitet werden.

Die nach der Erfindung hergestellten Putz, Spachtelmassen und Mauermassen. Sowohl der Erfindungsmörtel als auch das erfinderische Herstellungsverfahren des Putzes und das Aufbringen des Putzes können vor allem auch für Renovierungsarbeiten auf Dächern, z.B. Asbestzementwelldächern, eingesetzt werden. Das erfundene Werkstoff kann in diesem Falle entweder unmittelbar auf das vorhandene Teil gespritzt oder mit einer Aufschlämmung (evtl. zusätzliche Verstärkung) vorbehandelt werden.

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